Freitag, 4. Juli 2008

Das Handy ist im "Arsch"

Jeffrey Barrier machte mit seinem Mobiltelefon Aufnahmen von einer Frau in einer Umkleide im Wellness Salon Aloha Tanning in Cincinnati, Ohio. Wie local12.com berichtet, wurde er festgenommen, als er auf einem Stuhl stand.

Der 41-Jährige gab an, kein Handy bei sich zu haben. Die Beamten fanden es in seinem Anus. Gegen eine Kaution von 1.500 Euro wurde er zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt.

Dienstag, 24. Juni 2008

Eigentümer ersteigert Diebesgut

Ein Dieb aus Bochum ist mit der Versteigerung eines gestohlenen Zeltes im Internet seiner eigenen Dreistigkeit zum Opfer gefallen. Er brachte das Diebesgut persönlich beim Käufer vorbei - obwohl er wissen musste, dass dieser ihn persönlich kennt.

3, 2, 1 - wieder meins: Ein 19-Jähriger aus Bochum hat seinem Nachbarn ein Zelt gestohlen, es auf der Internet-Plattform Ebay versteigert - und der Meistbietende war ausgerechnet der bestohlene Nachbar. Der 19-Jährige ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen: Völlig selbstverständlich brachte er das ersteigerte Zelt in der Nachbarwohnung vorbei und kassierte die Auktionssumme.

Als der 45-Jährige aufgrund einiger Besonderheiten das Zelt als sein eigenes erkannte, rief er die Polizei. Die entdeckte bei dem 19-Jährigen noch weiteres Diebesgut und nahm ihn vorläufig fest. Der Nachbar erhielt sein Zelt inklusive Ersteigerungssumme zurück.

Mann versteigert sein Leben

Ein von seiner Frau verlassener Australier versteigert sein Leben, weil ihn alles an sie erinnert: „Ich habe mein Leben satt. Ich will es nicht länger. Wenn ihr wollt, könnt ihr es haben.“ Lediglich die Kleider die er trägt, seine Brieftasche und seinen Pass möchte er nach der Übergabe behalten.

Der 44-jährige Ian Usher hat deswegen sein Leben beim Online-Auktionshaus eBay angeboten. Zur Versteigerung stehen sein Haus in Perth, sein Mazda, sein Motorrad und ein Jet-Ski. Außerdem bietet er seinen Beruf und seine Freunde an: Er sichert dem Gewinner der Auktion eine Testeinstellung in dem Teppichgeschäft zu, in dem er gearbeitet hat, und stellt ihn seinen Freunden vor. Wenn der Gewinner Chef und Freunden zusagt, kann er sozusagen das Leben des Australiers übernehmen.

Die Versteigerung läuft am Sonntag um 6 Uhr deutscher Zeit aus.

Donnerstag, 15. Mai 2008

MacBook fotografiert ferngesteuert Dieb

Einer jungen Frau aus New York ist es mithilfe der Fernzugriffsfeatures „Back to my Mac“ gelungen, den Dieb ihres MacBooks ausfindig zu machen und der Polizei den entscheidenden Hinweis für eine Festnahme zu liefern. Der Kriminelle war in die Wohnung von Kait Duplaga und deren zwei Mitbewohnern eingebrochen und hatte neben einem Fernseher, Computerspielen und alkoholischen Getränken auch zwei Laptops gestohlen. Eines der Notebooks war Duplagas MacBook. Die junge Frau, die in einem Apple-Store arbeitet und daher mit den aktuellsten Features in der Mac-Welt vertraut ist, konnte den Einbrecher mithilfe der Fernzugriffssoftware selbst ausforschen. Die eingebaute Kamera wurde dabei benutzt, um ein Fahndungsfoto zu erstellen, berichtet die New York Times.

Die Funktion „Back to my Mac“ wurde von Apple mit dem Betriebssystem Leopard zum .Mac-Service hinzugefügt. „Der Dienst ermöglicht es Mac-Usern online auf den eigenen Rechner zuzugreifen und diesen aus der Ferne zu steuern“, erläutert Apple-Sprecher Georg Albrecht. So ist es möglich, Dateien zu öffnen, zu verschieben oder zu löschen. Programme lassen sich ebenfalls über den Dienst starten. Der Rechner funktioniere genauso als säße man direkt davor, so Albrecht. Neben diesen arbeitserleichternden Möglichkeiten kann das Feature offensichtlich auch optimal dazu genutzt werden, um Informationen über einen unrechtmäßigen Besitzer zu sammeln, wie der Vorfall aus New York zeigt.

Voraussetzung für diese erfolgreiche Verbrecherjagd ist, dass die Funktion aktiviert ist, man das Passwort kennt und der Dieb den Rechner online nutzt, ohne ihn vorher zu formatieren. In Kalifornien nutzte eine bestohlene Besitzerin „Back to my Mac“ ebenfalls, um ihr Eigentum wieder zu beschaffen. Per Fernzugriff legte sie zuerst ein Backup ihrer am Mac gespeicherten Daten an, löschte anschließend vertrauliche Dokumente und sammelte Informationen über den Dieb. So gelang es ihr unter anderem, dessen Einkaufsgewohnheiten zu protokollieren, die verwendeten IP-Adressen zu sichern und mithilfe der eingebauten Kamera ein Foto des Verbrechers zu machen.

Duplaga wurde von einem Freund benachrichtigt, als der gestohlene Rechner mit dem Internet verbunden wurde und das Instant-Messaging-Programm sie als online auswies. Sofort setzte sie sich an einen Mac-Rechner und stellte eine Verbindung mit ihrem Rechner her. Während Duplaga versuchte, ihre Daten zu sichern, stellte sie fest, dass sie die Kamera ebenfalls aktivieren konnte. So konnte der wiederrechtliche Mac-Besitzer live beobachtet und Aufnahmen von ihm gemacht werden. Diese lieferte die New Yorkerin schließlich der Polizei, die den bekannten Dieb verhaftete. „Für uns kann es kaum besser laufen, als wenn uns jemand ein Foto der Person bringt, die das Eigentum entwendet hat“, zitiert die New York Times einen Polizeisprecher.

(pressetext / Andreas List)

Mittwoch, 14. Mai 2008

Die Rückkehr der Dementoren

Lange hat es gedauert und dann sind auch nur zwei schöne Volksweisen daraus geworden:

"Das sehen Sie in den angesengten Konten"

"Da kann das ein oder Konto fehlen!"

"Bei mir steht da noch PrimK, ja könnte Primärkosten sein..."

Kevin allein am Flugplatz oder Familie vergisst Zweijährigen am Flughafen

Erst auf dem Weiterflug von Vancouver nach Winnipeg sei die Familie an Bord ihres Flugzeugs informiert worden, dass ihr jüngstes Mitglied zurückgeblieben war, sagte der Vater des Jungen, Jun Parreno, der Zeitung „ Vancouver Sun“ vom Dienstag. Beim Umsteigen habe große Hektik geherrscht und er habe angenommen, dass sich seine Frau und die Großeltern um den Kleinen gekümmert hätten. Im Flugzeug sei die Familie getrennt gesessen und der Verlust deshalb zunächst nicht aufgefallen.

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Ein Sicherheitsbeamter fand den verlassenen Jungen dem Bericht zufolge schließlich in der Abflughalle. Da er kein Wort Englisch sprach, musste erst ein Air-Canada-Mitarbeiter gesucht werden, der dessen Sprache Tagalog beherrschte. Erst dann konnten die geschockten Eltern an Bord ihrer Maschine benachrichtigt werden. Der Vater flog umgehend nach der Landung die 2300 Kilometer nach Vancouver zurück, um den 23 Monate alten Jungen nachzuholen. Das erste große Abenteuer in der neuen Heimat hatte dieser offenbar gut überstanden. „Air Canada hat sich gut um ihn gekümmert“, versicherte der erleichterte Vater.

Donnerstag, 13. März 2008

Frau mit Toilette verwachsen

Es klingt wie eine WC-Ente: Zwei Jahre lang saß eine Frau im US-Bundesstaat Kansas auf der Toilette ihres Freundes. Ihre Haut war bereits an der Klobrille festgewachsen.

Kansas - Irgendetwas stimmt nicht mit meiner Freundin, sagte der Anrufer. Als County Sheriff Bryan Whipple in Ness City daraufhin zum Einsatz mit seinen Deputies ausrückte, musste er feststellen, dass der Mann am Telefon gehörig untertrieben hatten. Wie Sheriff Wipple berichtet, saß die Frau seit zwei Jahren auf der Toilette im Badezimmer ihres Freundes.

Ihre Muskeln seien bereits verkümmert und ihre Haut mit der Klobrille verwachsen gewesen, dennoch weigerte sich die 35-Jährige vehement ärztliche Hilfe anzunehmen und das stille Örtchen zu verlassen. "Wir brachen den Klositz schließlich mit einem Brecheisen von der Toilette ab und brachten sie dann mit der festgewachsenen Klobrille ins Krankenhaus," sagte Whipple. In einer Klinik in Wichita gelang es Medizinern Frau und Plastik zu trennen.
Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob gegen den Freund der Frau ermittelt werden soll. Der Mann erzählte der Polizei, dass er seiner Freundin täglich Essen und Wasser brachte und sie bat, das Badezimmer zu verlassen - bis er am 27. Februar Hilfe holte. Unklar ist bei dem Vorfall, der erst jetzt bekannt wurde, warum der 36-Jährige zwei Jahre mit seinem Notruf wartete.

Nach Angaben von Sheriff Whipple weigert sich die Frau, mit den Ermittlern zu reden. Ob eine psychische Störung vorliegt, ist noch nicht bekannt.

dek/AP

Freitag, 29. Februar 2008

Baby fällt durch Zugtoilette auf die Gleise

In Indien hat ein Baby bei der Geburt einen wirklich harten Start ins Leben gehabt. Eine schwangere Inderin hat auf einer Zugtoilette das Bewusstsein verloren und gebar ihr Kind - das durch die Toilette auf die Gleise gestürzt ist.

Unter äußerst widrigen Umständen ist ein Baby in Indien zur Welt gekommen: Das kleine Mädchen wurde auf einer Zugtoilette geboren, fiel durch den Abfluss, stürzte auf die Gleise - und überlebte, wie die "Times of India" berichtete.

Nach Aussage von Ärzten ist der Zustand der Kleinen stabil: "Dafür, dass dieser unvorstellbare Vorfall erst zwölf Stunden her ist, schlägt sie sich ziemlich wacker", sagte der Kinderarzt Raj Kumar der Zeitung.

Die im siebten Monat schwangere Mutter sei in der Zugtoilette ohnmächtig geworden und ihr 1,4 Kilogramm schweres Baby in die Toilette gerutscht und durch das Rohr auf den Kies zwischen den Bahnschwellen gefallen. Dort hätten Eisenbahnarbeiter das Neugeborene gefunden.

Einen Namen für ihre kleine Tochter muss die 33-jährige Mutter noch finden. Die junge Frau war mit Verwandten in Rajasthan unterwegs in die Stadt Ahmedabad, wo sie sich in einer Klinik untersuchen lassen wollte.

AFP

Mittwoch, 27. Februar 2008

Und gleich noch was von den (De-)Mentoren

Verflucht geht das schon wieder los.

Sie erkennen diesen Buchstaben als Sigma?

Versuchen Sie die innerer Schönheit dieser Aussage zu erkennen!

Sie kennen das deutsche wort für: risikoscheu? -> Risiko aversion.

Das hieß mal abgezinste Sparbriefe aber wahrscheinlich klingt ZeroBonds besser.

Ich will nicht sagen das sie etwas falsches eingegeben haben, sagen wir sie haben sich vertippt.

Da malen se mal am Tag der Klausur My und Sigma ein, beide 28 und das beim Biz. Sie müssen das physisch robust sein!

Wenn ich son risikospaß-Typ bin, springe ich ab und kaufe mir unterwegs nen Fallschirm.

Und mein Lieblingsspuch: Oh, ich muss ordentlich schreiben, ich habe immer die fiktion, wir werden verschüttet und Aliens graben uns dann au und sagen: "Ach guck mal, die kannten auch schon den internen Zinsfuß!"

Lang ist es her, aber sie haben wieder zugeschlagen. Neues von den (De-)Mentoren

Dementor: Haben Sie das schon?
Student: Ja, das habe ich schon.
Dementor: Egal, haben Sie es doppelt.

Es gibt immer drei verschiedene Bewertungsmaßtäbe: primär, sekundär und tertiär, manche sagen: erste, zweite und dritte.

Die Grundregeln müssen se sich anmakeln!

Student: Sind nicht alle Kennzahlen wichtig?
Dementor: Nee, die unten nicht so.

Das ist nicht Sinn der mentoriellen, wir sollen ja nur ergänzende.

Und das Beste wie immer zum Schluß:

Dementor: Ja, das ist viel, aber Sie müssen ja auch über Silvester was zu tun haben.
Student: Genau, scheiß knallerei drausen!
Dementor: Wieso drausen, da ist es doch viel zu laut.