heute frisch auf www.tagesschau.de...
Ein 27-jähriger Mechaniker hat im US-Bundesstaat Wisconsin rund 1500 Paar Schuhe aus Schulen geklaut. "Er hat gerne daran gerochen", sagte ein Polizeisprecher aus Waukesha, nachdem die Ermittler den jungen Mann überführt hatten.
Der Mann habe die Schlüssel von drei Gymnasien und einer Grundschule gestohlen, als er dort arbeitete. Außerhalb der Unterrichtszeit habe er sich dann in die Gebäude eingeschlichen und aus den Garderobenschränken der Schüler hunderte Paar Sportschuhe gestohlen.
Nicht strenger Geruch, sondern eine Überwachungskamera überführte den Mann, wie die Polizei mitteilte. Darauf sei zu sehen gewesen, wie er vor wenigen Tagen den Kofferraum seines Autos vor einer Schule volllud. Die entwendeten Schuhe bewahrte der Mann bei sich zu Hause und in einem Lagerraum auf, den er gemietet hatte.
Donnerstag, 31. Mai 2007
Überfall
Heute in der Zeitung gelesen....
Mit den Worten "Gib mir all dein Geld, sonst knall ich dich ab" hat ein Jugendlicher in Essen eine Seniorin bedroht.
Die 69-Jährige gab der unwirschen Forderung des Unbekannten nach und drückte ihm ihr Bargeld in die Hand.
Mit 3,50 Euro Beute verschwand der Täter spurlos.
Mit den Worten "Gib mir all dein Geld, sonst knall ich dich ab" hat ein Jugendlicher in Essen eine Seniorin bedroht.
Die 69-Jährige gab der unwirschen Forderung des Unbekannten nach und drückte ihm ihr Bargeld in die Hand.
Mit 3,50 Euro Beute verschwand der Täter spurlos.
Mittwoch, 30. Mai 2007
Energiekonzern stellt Strom ab - Lungenkranke stirbt
Wellington/Neuseeland:
Allzu rigoros hat ein neuseeländischer Energieversorger auf die unbezahlten Rechnungen einer Familie in Auckland reagiert. Mitarbeiter schnitten das Haus kurzerhand von der Stromzufuhr ab, obwohl dort eine schwer kranke Frau lebte. Kurze Zeit später war sie tot.
Die Polizei in Neuseeland hat heute Ermittlungen zum Tod der Frau aufgenommen. Ein Verwandter sagte in einem Radiointerview, die vierfache Mutter habe den Mitarbeiter des staatlichen Konzerns Mercury Energy hereingebeten und noch darauf hingewiesen, dass ihr Überleben vom Funktionieren einer Sauerstoffpumpe abhänge. Dennoch sei der Strom gekappt worden.
Kurze Zeit später bekam sie den Angaben zufolge Atemschwierigkeiten und brach zusammen. Dem Notarzt gelang es nicht mehr, die Frau zu reanimieren.
Mercury-Energy-Chef James Moulder äußerte sich bestürzt über den Vorfall. Es werde untersucht, was genau passiert sei. Moulder versicherte, die Stromversorgung für das Haus in Auckland werde wieder hergestellt, nachdem die trauernde Familie dort eine Nacht im Dunkeln verbringen musste.
Die 44-Jährige hatte vier Kinder im Alter von 5 bis 20 Jahren. Sie war Lehrerin, konnte ihrer Arbeit aber wegen der Erkrankung seit Februar nicht mehr nachgehen. Über die Höhe der Zahlungsrückstände wurde nichts mitgeteilt.
Allzu rigoros hat ein neuseeländischer Energieversorger auf die unbezahlten Rechnungen einer Familie in Auckland reagiert. Mitarbeiter schnitten das Haus kurzerhand von der Stromzufuhr ab, obwohl dort eine schwer kranke Frau lebte. Kurze Zeit später war sie tot.
Die Polizei in Neuseeland hat heute Ermittlungen zum Tod der Frau aufgenommen. Ein Verwandter sagte in einem Radiointerview, die vierfache Mutter habe den Mitarbeiter des staatlichen Konzerns Mercury Energy hereingebeten und noch darauf hingewiesen, dass ihr Überleben vom Funktionieren einer Sauerstoffpumpe abhänge. Dennoch sei der Strom gekappt worden.
Kurze Zeit später bekam sie den Angaben zufolge Atemschwierigkeiten und brach zusammen. Dem Notarzt gelang es nicht mehr, die Frau zu reanimieren.
Mercury-Energy-Chef James Moulder äußerte sich bestürzt über den Vorfall. Es werde untersucht, was genau passiert sei. Moulder versicherte, die Stromversorgung für das Haus in Auckland werde wieder hergestellt, nachdem die trauernde Familie dort eine Nacht im Dunkeln verbringen musste.
Die 44-Jährige hatte vier Kinder im Alter von 5 bis 20 Jahren. Sie war Lehrerin, konnte ihrer Arbeit aber wegen der Erkrankung seit Februar nicht mehr nachgehen. Über die Höhe der Zahlungsrückstände wurde nichts mitgeteilt.
Freitag, 25. Mai 2007
Donnerstag, 24. Mai 2007
Ich bin dann mal eben Zigaretten holen...
Neues von www.focus.de
Die Leiche eines Arztes hat 22 Jahre lang unentdeckt im Speicherraum über einer Garage gelegen.
Das Skelett sei jetzt bei Bauarbeiten entdeckt worden, teilte die Staatsanwaltschaft Potsdam am Donnerstag mit. Auch nach der Obduktion gebe es keinen Hinweis auf Fremdverschulden.
Der Mann habe sich 1985 von seiner Frau verabschiedet und sei dann verschwunden, hieß es weiter. Eine Durchsuchung von Haus, Grundstück und Garage blieb damals erfolglos. Die Frau hatte bis jetzt ahnungslos im Haus neben der Garage gelebt.
Die Leiche eines Arztes hat 22 Jahre lang unentdeckt im Speicherraum über einer Garage gelegen.
Das Skelett sei jetzt bei Bauarbeiten entdeckt worden, teilte die Staatsanwaltschaft Potsdam am Donnerstag mit. Auch nach der Obduktion gebe es keinen Hinweis auf Fremdverschulden.
Der Mann habe sich 1985 von seiner Frau verabschiedet und sei dann verschwunden, hieß es weiter. Eine Durchsuchung von Haus, Grundstück und Garage blieb damals erfolglos. Die Frau hatte bis jetzt ahnungslos im Haus neben der Garage gelebt.
Putzen bis die Polizei kommt...
Im Netz gefunden...
Weil sie ihr Kinderzimmer nicht aufräumen wollte, hat eine Neunjährige in Braunschweig die Polizei alarmiert. Passanten hatten das weinende Mädchen entdeckt, das am Freitagnachmittag mit einem Kleinkind im Fenster einer Erdgeschosswohnung saß. Die Schülerin hielt ein selbstgeschriebenes Plakat hoch, mit dem sie Passanten aufforderte, die Polizei zur Hilfe zu rufen, wie ein Sprecher am Montag mitteilte.
Die herbeigeeilten Beamten stießen schließlich auf einen Notfall der besonderen Art: Weil die Neunjährige ihr Zimmer, welches der Polizei zufolge «einem Schlachtfeld glich», nicht aufräumen wollte, war sie mit ihrer Mutter in Streit geraten. Zusammen mit ihrem zweijährigen Bruder war sie daraufhin auf die Fensterbank geklettert.
Die Polizisten verpflichteten das Mädchen, sein Kinderzimmer aufzuräumen. Nach einer Kontrolle durch die Beamten zwei Stunden später sei «alles blitzeblank und der Haussegen wieder gerade» gewesen.
Weil sie ihr Kinderzimmer nicht aufräumen wollte, hat eine Neunjährige in Braunschweig die Polizei alarmiert. Passanten hatten das weinende Mädchen entdeckt, das am Freitagnachmittag mit einem Kleinkind im Fenster einer Erdgeschosswohnung saß. Die Schülerin hielt ein selbstgeschriebenes Plakat hoch, mit dem sie Passanten aufforderte, die Polizei zur Hilfe zu rufen, wie ein Sprecher am Montag mitteilte.
Die herbeigeeilten Beamten stießen schließlich auf einen Notfall der besonderen Art: Weil die Neunjährige ihr Zimmer, welches der Polizei zufolge «einem Schlachtfeld glich», nicht aufräumen wollte, war sie mit ihrer Mutter in Streit geraten. Zusammen mit ihrem zweijährigen Bruder war sie daraufhin auf die Fensterbank geklettert.
Die Polizisten verpflichteten das Mädchen, sein Kinderzimmer aufzuräumen. Nach einer Kontrolle durch die Beamten zwei Stunden später sei «alles blitzeblank und der Haussegen wieder gerade» gewesen.
Mittwoch, 23. Mai 2007
Es geht um die Wurst...
Im Netz gefunden:
Weil er in einem Supermarkt eine Fleischwurst anbiss und sie wieder ins Regal zurücklegte, muss ein 30-Jähriger 40 Sozialstunden in einer gemeinnützigen Einrichtung leisten. Der treuherzige Einwand des wegen Diebstahls angeklagten Mannes, die Wurst habe kurz vor dem Verfallsdatum gestanden und er habe deshalb das Produkt auf seinen Geschmack hin testen wollten, zog am Freitag vor dem Kölner Amtsgericht nicht. Auch wenn die Wurst nur 1,89 Euro gekostet habe, müsse der Angeklagte Konsequenzen spüren. Immerhin habe er ein deutliches Vorstrafenregister, begründete der Richter seine Entscheidung. Er stellte das Verfahren dann allerdings ohne Urteil ein.
Weil er in einem Supermarkt eine Fleischwurst anbiss und sie wieder ins Regal zurücklegte, muss ein 30-Jähriger 40 Sozialstunden in einer gemeinnützigen Einrichtung leisten. Der treuherzige Einwand des wegen Diebstahls angeklagten Mannes, die Wurst habe kurz vor dem Verfallsdatum gestanden und er habe deshalb das Produkt auf seinen Geschmack hin testen wollten, zog am Freitag vor dem Kölner Amtsgericht nicht. Auch wenn die Wurst nur 1,89 Euro gekostet habe, müsse der Angeklagte Konsequenzen spüren. Immerhin habe er ein deutliches Vorstrafenregister, begründete der Richter seine Entscheidung. Er stellte das Verfahren dann allerdings ohne Urteil ein.
Katzen Rettung...
Heute morgen in der Zeitung gelesen...wie befreit man eigentlich eine Katze von einem Baum???
Bei einem Rettungseinsatz für eine Katze hat die Feuerwehr in Kaufbeuren auch eine junge Frau gerettet.
Eigentlich sollten die Einsatzkräfte nur eine hilflose Katze von einem Baum befreien. Doch am Einsatzort machte eine junge Frau auf sich aufmerksam, die ebenfalls in luftiger Höhe gefangen war.
Sie war der Katze hinterher geklettert, hatte jedoch den falschen Baum erwischt.
Bei einem Rettungseinsatz für eine Katze hat die Feuerwehr in Kaufbeuren auch eine junge Frau gerettet.
Eigentlich sollten die Einsatzkräfte nur eine hilflose Katze von einem Baum befreien. Doch am Einsatzort machte eine junge Frau auf sich aufmerksam, die ebenfalls in luftiger Höhe gefangen war.
Sie war der Katze hinterher geklettert, hatte jedoch den falschen Baum erwischt.
Dienstag, 22. Mai 2007
Wir sind Blog...
so, auch ich bin jetzt mal endlich online...
werde mal hier kurioses aus meinem Alltag festhalten, passiert ja so vieles über dass man schmunzeln muss und was man dann doch wieder vergisst.
viel spass und grüssungen
gabriel
werde mal hier kurioses aus meinem Alltag festhalten, passiert ja so vieles über dass man schmunzeln muss und was man dann doch wieder vergisst.
viel spass und grüssungen
gabriel
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