Dreister geht es kaum noch: Ein Einbrecher hat sich in Neuseeland zwei Stunden lang an Sex-Hotlines amüsiert, ehe er das Haus, in das er eingestiegen war, auch noch vollständig ausräumte. Die Eigentümerin schlief derweil im Nebenzimmer.
Wellington - Die 85 Jahre alte Hausherrin bemerkte den Diebstahl von Fernseher, Kamera und Telefon erst am nächsten Morgen, wie eine neuseeländische Zeitung heute berichtete. Der größere Schock kam jedoch einige Wochen später mit der Telefonrechnung: Acht Gespräche mit Sex-Nummern für insgesamt 138 Neuseeland-Dollar (umgerechnet etwa 70 Euro) waren dort aufgelistet. Schon zuvor hatte sich der vorbestrafte Einbrecher in einem anderen Haus erst am Telefon verlustiert und dann die Einrichtung mitgehen lassen.
jdl/dpa
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