Im nordrhein-westfälischen Hattingen ist eine 74-jährige Autofahrerin mit ihrem Pkw von einem Parkdeck gerast. Nach etwa acht Meter freiem Flug pralle sie gegen eine benachbarte Feuerwache.
Die Frau hatte ihren Wagen auf dem Parkdeck aus noch ungeklärter Ursache plötzlich beschleunigt und raste durch ein eisernes Begrenzungsgitter. Das Fahrzeug durchbrach frontal in etwa 1,90 Meter Höhe das Nebengebäude der benachbarten Feuerwehr.
An dem Auto entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.500 Euro geschätzt. Die Frau und ihre 68-jährige Schwester auf dem Beifahrersitz wurden schwer verletzt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
hil/ddp
Mittwoch, 28. November 2007
Dienstag, 27. November 2007
Mann trennte sich Arm mit Taschenmesser ab
"Ich habe mir gesagt: Ich werde hier nicht sterben!" Es ist diese Entschlossenheit, der Sampson Parker sein Leben verdankt. Als seine Hand in der Schneidetrommel seines Mähdreschers feststeckte und Hilfe ausblieb, trennte sich der Hobby-Landwirt selbst den Arm ab.
Camden - Der Mähdrescher, mit dem Sampson Parker aus dem US-Bundesstaat South Carolina ein Getreidefeld aberntete, war offenbar ein Modell älterer Bauart. Als Halme im Mähwerk fest steckten, versuchte Parker mit der Hand, sie aus den rostigen Walzen zu ziehen - und blieb stecken. Er habe um Hilfe gerufen, es sei aber niemand in der Nähe gewesen, sagt er dem US-Sender NBC. Nach anderthalb Stunden sei die Hand taub geworden.
Er habe mit einer Stange die Walzen blockiert und begonnen, mit einem Taschenmesser die Finger seiner Hand abzuschneiden. Der Stab und die laufende Maschine lösten aber mit Funkenflug ein Feuer aus. "Meine Haut schmolz wie Plastik", sagte Parker dem Fernsehsender WIS-TV.
Parker saß in der Falle - und griff erneut zum Taschenmesser, um sich den Arm abzutrennen. "Ich konnte die Nerven spüren, als ich den Arm abschnitt", sagte er.
"Ich habe nicht aufgehört zu kämpfen, ich habe gebetet", berichtete Parker, der hauptberuflich als Bauleiter arbeitet. "Als ich frei kam, bin ich aufgesprungen und weggerannt. Blut spritzte aus meinem Arm. Es war ganz schön furchterregend für eine Weile."
Er sei zu seinem Auto gelaufen und nach Hause gefahren. Dort habe ihm ein Nachbar Erste Hilfe geleistet und den Notarzt gerufen.
Der Vorfall liegt inzwischen mehrere Wochen zurück, mittlerweile gehe es ihm gut, so Parker. Er versuche, mit der Sache abzuschließen. "Es war nicht der Fehler der Maschine", sagte er. "Es war mein Fehler. Ich habe einen Fehler gemacht."
pad/AP
Camden - Der Mähdrescher, mit dem Sampson Parker aus dem US-Bundesstaat South Carolina ein Getreidefeld aberntete, war offenbar ein Modell älterer Bauart. Als Halme im Mähwerk fest steckten, versuchte Parker mit der Hand, sie aus den rostigen Walzen zu ziehen - und blieb stecken. Er habe um Hilfe gerufen, es sei aber niemand in der Nähe gewesen, sagt er dem US-Sender NBC. Nach anderthalb Stunden sei die Hand taub geworden.
Er habe mit einer Stange die Walzen blockiert und begonnen, mit einem Taschenmesser die Finger seiner Hand abzuschneiden. Der Stab und die laufende Maschine lösten aber mit Funkenflug ein Feuer aus. "Meine Haut schmolz wie Plastik", sagte Parker dem Fernsehsender WIS-TV.
Parker saß in der Falle - und griff erneut zum Taschenmesser, um sich den Arm abzutrennen. "Ich konnte die Nerven spüren, als ich den Arm abschnitt", sagte er.
"Ich habe nicht aufgehört zu kämpfen, ich habe gebetet", berichtete Parker, der hauptberuflich als Bauleiter arbeitet. "Als ich frei kam, bin ich aufgesprungen und weggerannt. Blut spritzte aus meinem Arm. Es war ganz schön furchterregend für eine Weile."
Er sei zu seinem Auto gelaufen und nach Hause gefahren. Dort habe ihm ein Nachbar Erste Hilfe geleistet und den Notarzt gerufen.
Der Vorfall liegt inzwischen mehrere Wochen zurück, mittlerweile gehe es ihm gut, so Parker. Er versuche, mit der Sache abzuschließen. "Es war nicht der Fehler der Maschine", sagte er. "Es war mein Fehler. Ich habe einen Fehler gemacht."
pad/AP
Freitag, 23. November 2007
Kein Geschenk zum Hochzeitstag - Frau trank sich zu Tode
Tragisches Ende eines Hochzeitstages: In der englischen Stadt Leigh starb eine 49-Jährige an Alkoholvergiftung. Die depressive Frau hatte intensiv getrunken, nachdem sie vom Ehemann kein Geschenk zum Hochzeitstag erhalten hatte.
London - Am Tag nach dem ehelichen Jubiläum fand Geoffrey S. aus Leigh bei Manchester seine Frau leblos in der Küche, berichtet die "Times". Angela S. hatte sich am Abend des Hochzeitstages zu Tode getrunken, vor der Spüle war sie zusammen gebrochen.
Anlass des übermäßigen Alkoholkonsums der als depressiv beschriebenen Frau soll die Enttäuschung darüber gewesen sein, dass ihr Mann ihr kein Geschenk zum Hochzeitstag gemacht hatte. S. habe zwar in letzter Minute noch versucht, zum Juwelier zu gehen, das Geshäft sei jedoch bereits geschlossen gewesen. Seiner Frau habe er nur eine Karte überreicht.
Ein Gericht, das die Angelegenheit untersuchte, legte den Fall als Unfalltod zu den Akten.
London - Am Tag nach dem ehelichen Jubiläum fand Geoffrey S. aus Leigh bei Manchester seine Frau leblos in der Küche, berichtet die "Times". Angela S. hatte sich am Abend des Hochzeitstages zu Tode getrunken, vor der Spüle war sie zusammen gebrochen.
Anlass des übermäßigen Alkoholkonsums der als depressiv beschriebenen Frau soll die Enttäuschung darüber gewesen sein, dass ihr Mann ihr kein Geschenk zum Hochzeitstag gemacht hatte. S. habe zwar in letzter Minute noch versucht, zum Juwelier zu gehen, das Geshäft sei jedoch bereits geschlossen gewesen. Seiner Frau habe er nur eine Karte überreicht.
Ein Gericht, das die Angelegenheit untersuchte, legte den Fall als Unfalltod zu den Akten.
Wii überführt Fremdgeherin
Ein US-Soldat wurde zu einem Einsatz in den Irak abkommandiert. Als er wieder nach Hause kam, verdächtigte er seine Frau, ihn betrogen zu haben. Sie stritt die Vorwürfe allerdings ab.
Dann hatte Tony, der gonintendo.com eine E-Mail mit seiner Geschichte schrieb, eine Idee. Er nahm sich die Wii vor, mit der seine Frau in seiner Abwesenheit gespielt hatte. Tony fand seinen Verdacht, dass sie ihn mit einem professionellen Bowler hintergangen hatte, bestätigt. Denn ein virtueller Charakter, den sie für das Wii-Bowling angelegt hatte, glich ihrer Affäre bis aufs Haar. Tony reichte die Scheidung ein.
Dann hatte Tony, der gonintendo.com eine E-Mail mit seiner Geschichte schrieb, eine Idee. Er nahm sich die Wii vor, mit der seine Frau in seiner Abwesenheit gespielt hatte. Tony fand seinen Verdacht, dass sie ihn mit einem professionellen Bowler hintergangen hatte, bestätigt. Denn ein virtueller Charakter, den sie für das Wii-Bowling angelegt hatte, glich ihrer Affäre bis aufs Haar. Tony reichte die Scheidung ein.
Donnerstag, 22. November 2007
Quallen vernichten Lachsfarm
Ein riesiger Schwarm Leuchtquallen ist über eine Lachsfarm in Nordirland hergefallen und hat alle 100.000 Tiere getötet, berichtet der Betreiber. Das Meer sei rot von all den Quallen gewesen. Das massenhafte Auftreten der Tiere so weit im Norden könnte eine Folge des Klimawandels sein.
Die einzige Lachsfarm Nordirlands - innerhalb von nur sieben Stunden vernichtet. "Wir konnten nichts machen, überhaupt nichts", sagte John Russell, Geschäftsführer der Northern Salmon. Hunderttausende Leuchtquallen seien über die 100.000 Lachse der Farm hergefallen und hätten sie getötet. Ein Dutzend Mitarbeiter hätte mit drei Booten noch versucht, die Tiere zu retten. Vergeblich. "Es war beispiellos, absolut erstaunlich", berichtet Russell.
Leuchtqualle Pelagia Noctiluca: Große Schwärme lösen normalerweise an Mittelmeerstränden Besorgnis aus
Die Leuchtquallen, mit wissenschaftlichem Namen Pelagia noctiluca, hätten in einem dichten Schwarm die beiden 25 Quadratkilometer großen und zehn Meter tiefen Lachsnetze angegriffen. Alle Lachse seien an Stichen oder Stress verendet, bevor die Boote die Netze erreicht hätten, sagte Russell.
Bisher waren die Leuchtquallen eher als Plage für die Touristenstrände des Mittelmeers in Erscheinung getreten. Ihr massenhaftes Auftreten so weit im Norden in britischen und irischen Gewässern wird von Wissenschaftlern mit der Klimaerwärmung erklärt.
Nach britischen Medienberichten sind Quallenangriffe auf Fischfarmen an der britischen und der westirischen Küste schon öfter vorgekommen. Allerdings habe es sich dabei nicht um Leuchtquallen gehandelt.
Russell sagte, seine Firma, die ihren Fisch nach Deutschland, Frankreich, Belgien und die USA lieferte, werde wohl schließen müssen. "Es ist eine Katastrophe", sagte er. Die Lachse waren seinen Angaben zufolge rund 1,4 Millionen Euro wert.
Die einzige Lachsfarm Nordirlands - innerhalb von nur sieben Stunden vernichtet. "Wir konnten nichts machen, überhaupt nichts", sagte John Russell, Geschäftsführer der Northern Salmon. Hunderttausende Leuchtquallen seien über die 100.000 Lachse der Farm hergefallen und hätten sie getötet. Ein Dutzend Mitarbeiter hätte mit drei Booten noch versucht, die Tiere zu retten. Vergeblich. "Es war beispiellos, absolut erstaunlich", berichtet Russell.
Leuchtqualle Pelagia Noctiluca: Große Schwärme lösen normalerweise an Mittelmeerstränden Besorgnis aus
Die Leuchtquallen, mit wissenschaftlichem Namen Pelagia noctiluca, hätten in einem dichten Schwarm die beiden 25 Quadratkilometer großen und zehn Meter tiefen Lachsnetze angegriffen. Alle Lachse seien an Stichen oder Stress verendet, bevor die Boote die Netze erreicht hätten, sagte Russell.
Bisher waren die Leuchtquallen eher als Plage für die Touristenstrände des Mittelmeers in Erscheinung getreten. Ihr massenhaftes Auftreten so weit im Norden in britischen und irischen Gewässern wird von Wissenschaftlern mit der Klimaerwärmung erklärt.
Nach britischen Medienberichten sind Quallenangriffe auf Fischfarmen an der britischen und der westirischen Küste schon öfter vorgekommen. Allerdings habe es sich dabei nicht um Leuchtquallen gehandelt.
Russell sagte, seine Firma, die ihren Fisch nach Deutschland, Frankreich, Belgien und die USA lieferte, werde wohl schließen müssen. "Es ist eine Katastrophe", sagte er. Die Lachse waren seinen Angaben zufolge rund 1,4 Millionen Euro wert.
Dienstag, 20. November 2007
Polizei verhaftet Betrüger wegen magischem Penisschwund
Im Senegal hat die Polizei zwei Männer festgenommen, weil sie angeblich per Händedruck und magischer Kräfte die Penisse ihrer Opfer schrumpfen ließen. Elf mutmaßliche Opfer erstatteten Anzeige - sie tragen allerdings die Beweislast.
Ziguinchor - Gegen den Senegalesen und den Guineer Anzeige lägen elf Anzeigen vor, teilte die Polizei in Ziguinchor mit, der größten Stadt im Südsenegal. Die beiden mutmaßlichen Täter seien nun in Polizeigewahrsam.
Einem Polizeisprecher zufolge sollen die beiden Verdächtigen sich ihren vermeintlichen Opfern genähert haben, um ihnen die Hand zu schütteln - und dabei Schwarze Magie anzuwenden. Später habe ein Komplize die Opfer auf den Schwund aufmerksam gemacht - mit dem Hinweis, dieser lasse sich bei entsprechender Bezahlung wieder rückgängig machen.
Nach Justizangaben kommt ein derartiges Delikt im Strafgesetzbuch von Senegal nicht vor. Die Kläger müssten den Penis-Schwund nun beweisen, damit die Verdächtigen vor Gericht gestellt werden könnten.
Ziguinchor - Gegen den Senegalesen und den Guineer Anzeige lägen elf Anzeigen vor, teilte die Polizei in Ziguinchor mit, der größten Stadt im Südsenegal. Die beiden mutmaßlichen Täter seien nun in Polizeigewahrsam.
Einem Polizeisprecher zufolge sollen die beiden Verdächtigen sich ihren vermeintlichen Opfern genähert haben, um ihnen die Hand zu schütteln - und dabei Schwarze Magie anzuwenden. Später habe ein Komplize die Opfer auf den Schwund aufmerksam gemacht - mit dem Hinweis, dieser lasse sich bei entsprechender Bezahlung wieder rückgängig machen.
Nach Justizangaben kommt ein derartiges Delikt im Strafgesetzbuch von Senegal nicht vor. Die Kläger müssten den Penis-Schwund nun beweisen, damit die Verdächtigen vor Gericht gestellt werden könnten.
Freitag, 16. November 2007
Fahrrad-Triebtäter wegen sexueller Ruhestörung verurteilt
Ein Schotte, der sexuelle Handlungen an seinem Fahrrad vornahm, musste sich nun wegen "sexueller Ruhestörung" vor Gericht verantworten. Der Mann wurde verurteilt - und findet ob seiner bizarren Liaison mit dem Drahtesel keinen Frieden mehr.
Ayr - Den beiden weiblichen Reinigungskräften eines kleinen Hotels im schottischen Ayr bot sich ein befremdlicher Anblick, als sie die Tür zum Zimmer des Hotelgastes Robert Stewart aufschlossen. Der 51-Jährige stand mit heruntergelassenen Hosen vor einem Fahrrad und bewegte dabei seine Hüften, wie der britische "Telegraph" berichtet, in eindeutiger Weise.
Die Frauen, die sich nach mehrmaligem Klopfen mit einem Zentralschlüssel Zugang zum Zimmer verschafft hatten, riefen die Polizei. Robert Stewart musste sich wegen "sexueller Ruhestörung" und eines weiteren tätlichen Angriffs vor Gericht verantworten - und wurde zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt.
Das Urteil löste in Großbritannien offenbar Kritik an der, wie der "Telegraph" schreibt, "Gaga"-Rechtssprechung des Landes aus. Das Gericht führte jedoch an, Stewart habe das Klopfen der beiden Frauen absichtlich überhört und die schockierende Konfrontation bewusst provoziert, was Stewart einen Eintrag ins Triebtäter-Register bescherte.
"Ich dachte, nach fast vierzig Jahren bei Gericht seien mir sämtliche Perversionen der Menschheit begegnet, aber das ist selbst für mich neu", sagte Richter Colin Miller dem "Telegraph". "Ich habe noch nie von einem Fahrrad-Triebtäter gehört."
Der Angeklagte gab vor Gericht an, es handele sich um ein Missverständnis, er habe an dem Abend zuviel getrunken. Die Behauptung, er habe tatsächlich Sex mit einem Fahrrad gehabt, sei "vollkommener Blödsinn".
Verteidiger Gerry Tierney beschrieb seinen Mandanten als "traurigen kleinen Mann", der versuche, sein Alkoholproblem in den Griff zu kriegen. "Als die Angestellten das Zimmer betraten, dachte er, er könnte sich einen Spaß mit ihnen erlauben."
Mittlerweile sei Stewart aber nicht mehr vom Spaßpotential des Vorfalls überzeugt. Schon dreimal habe er den Wohnort wechseln müssen, weil er überall erkannt werde. Ein Sozialarbeiter soll sich nun um Stewart kümmern - sollte er rückfällig werden, droht ihm eine Gefängnisstrafe.
Es ist nicht das erste Mal in der jüngeren britischen Justizgeschichte, dass bizarre sexuelle Neigungen geahndet werden. 1993 wurde ein Elektriker wegen Beischlaf mit einem Pflasterstein verurteilt.
nsu
Ayr - Den beiden weiblichen Reinigungskräften eines kleinen Hotels im schottischen Ayr bot sich ein befremdlicher Anblick, als sie die Tür zum Zimmer des Hotelgastes Robert Stewart aufschlossen. Der 51-Jährige stand mit heruntergelassenen Hosen vor einem Fahrrad und bewegte dabei seine Hüften, wie der britische "Telegraph" berichtet, in eindeutiger Weise.
Die Frauen, die sich nach mehrmaligem Klopfen mit einem Zentralschlüssel Zugang zum Zimmer verschafft hatten, riefen die Polizei. Robert Stewart musste sich wegen "sexueller Ruhestörung" und eines weiteren tätlichen Angriffs vor Gericht verantworten - und wurde zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt.
Das Urteil löste in Großbritannien offenbar Kritik an der, wie der "Telegraph" schreibt, "Gaga"-Rechtssprechung des Landes aus. Das Gericht führte jedoch an, Stewart habe das Klopfen der beiden Frauen absichtlich überhört und die schockierende Konfrontation bewusst provoziert, was Stewart einen Eintrag ins Triebtäter-Register bescherte.
"Ich dachte, nach fast vierzig Jahren bei Gericht seien mir sämtliche Perversionen der Menschheit begegnet, aber das ist selbst für mich neu", sagte Richter Colin Miller dem "Telegraph". "Ich habe noch nie von einem Fahrrad-Triebtäter gehört."
Der Angeklagte gab vor Gericht an, es handele sich um ein Missverständnis, er habe an dem Abend zuviel getrunken. Die Behauptung, er habe tatsächlich Sex mit einem Fahrrad gehabt, sei "vollkommener Blödsinn".
Verteidiger Gerry Tierney beschrieb seinen Mandanten als "traurigen kleinen Mann", der versuche, sein Alkoholproblem in den Griff zu kriegen. "Als die Angestellten das Zimmer betraten, dachte er, er könnte sich einen Spaß mit ihnen erlauben."
Mittlerweile sei Stewart aber nicht mehr vom Spaßpotential des Vorfalls überzeugt. Schon dreimal habe er den Wohnort wechseln müssen, weil er überall erkannt werde. Ein Sozialarbeiter soll sich nun um Stewart kümmern - sollte er rückfällig werden, droht ihm eine Gefängnisstrafe.
Es ist nicht das erste Mal in der jüngeren britischen Justizgeschichte, dass bizarre sexuelle Neigungen geahndet werden. 1993 wurde ein Elektriker wegen Beischlaf mit einem Pflasterstein verurteilt.
nsu
Rasierte Mäuse geben mehr Milch
Rasierte Mäusemütter geben mehr Milch. Das haben britische Biologen in einer Studie gezeigt. Die Forscher vermuten, dass der Effekt mit der Temperaturregelung der Mäusemütter zusammenhängt.
Der Einfluss der Komplettrasur auf die Milchproduktion war durchaus eindrucksvoll: 15 Prozent mehr produzierten die Mäusemütter im Schnitt. Auch der Nachwuchs profitierte davon - die Jungen der rasierten Mütter wurden ihrerseits 15 Prozent größer als die unrasierter Mütter.
Die Forscher um John Speakman von der University of Aberdeen berichten im "Journal of Experimental Biology" (Bd. 207, S.4233), der Grund sei vermutlich eine bessere Kühlung des Körpers der Mäuseweibchen.
Abwärme ist nach den Erkenntnissen des Teams der entscheidende Faktor, wenn es um die Milchmenge geht, die eine Maus produziert. Die Wärme entsteht die bei Verdauung und Milchproduktion. Um nicht zu überhitzen, müssen die Tiere sich möglichst effektiv kühlen.
Die abführbare Körperwärme scheine die maximal aufnehmbare Energiemenge zu begrenzen, berichten die Forscher. Auch von Milchkühen ist bekannt, dass sie an heißen Sommertagen in schlecht klimatisierten Ställen weniger Milch geben.
Der Einfluss der Komplettrasur auf die Milchproduktion war durchaus eindrucksvoll: 15 Prozent mehr produzierten die Mäusemütter im Schnitt. Auch der Nachwuchs profitierte davon - die Jungen der rasierten Mütter wurden ihrerseits 15 Prozent größer als die unrasierter Mütter.
Die Forscher um John Speakman von der University of Aberdeen berichten im "Journal of Experimental Biology" (Bd. 207, S.4233), der Grund sei vermutlich eine bessere Kühlung des Körpers der Mäuseweibchen.
Abwärme ist nach den Erkenntnissen des Teams der entscheidende Faktor, wenn es um die Milchmenge geht, die eine Maus produziert. Die Wärme entsteht die bei Verdauung und Milchproduktion. Um nicht zu überhitzen, müssen die Tiere sich möglichst effektiv kühlen.
Die abführbare Körperwärme scheine die maximal aufnehmbare Energiemenge zu begrenzen, berichten die Forscher. Auch von Milchkühen ist bekannt, dass sie an heißen Sommertagen in schlecht klimatisierten Ställen weniger Milch geben.
Neues vom De-Mentor...
...obwohl er war gestern nicht ganz so gut aufgelegt wie sons, evtl. "wegen dem ganzen rumgestreike da."
"Ich muss nochma in Sekteriat."
"Lassen se ma rumgehen, sind 2 Seiten, nehmen se sich dan 2 weg, also beide Seiten."
"Wat iss denn mit dem Stuhl ey?"
"Wegen der Diskussion, nochma keinen Feiertag streichen oder Zahnersatz und Krankengeld."
"Der Zug kommt an um 24 Uhr und fährt ab um 0 Uhr, da müssen se die Differenz ziehen."
Aber es gab für mich auch Gestern eine wunderschöne Lebensweisheit, die an dieser Stelle nicht verheimlicht werden soll und vielleicht dem einen oder der anderen etwas Lebensfreude bereitet:
"Sie müssen wissen was das ist, wenn man dass nicht drauf hat, weiß man das nicht!"
"Ich muss nochma in Sekteriat."
"Lassen se ma rumgehen, sind 2 Seiten, nehmen se sich dan 2 weg, also beide Seiten."
"Wat iss denn mit dem Stuhl ey?"
"Wegen der Diskussion, nochma keinen Feiertag streichen oder Zahnersatz und Krankengeld."
"Der Zug kommt an um 24 Uhr und fährt ab um 0 Uhr, da müssen se die Differenz ziehen."
Aber es gab für mich auch Gestern eine wunderschöne Lebensweisheit, die an dieser Stelle nicht verheimlicht werden soll und vielleicht dem einen oder der anderen etwas Lebensfreude bereitet:
"Sie müssen wissen was das ist, wenn man dass nicht drauf hat, weiß man das nicht!"
Dienstag, 13. November 2007
Haargummis aus benutzten Kondomen hergestellt
Es ist ebenso ekelig wie gefährlich: In der südchinesischen Provinz Guangdong werden zunehmend Haargummis aus gebrauchten Kondomen verkauft. Jetzt warnen Ärzte vor den recycelten Präservativen.
Peking - Die bunten, potenziell aber gefährlichen Gummis sind bereits in mehreren Märkten und Schönheitssalons der Städte Dongguan and Guangzhou aufgetaucht, wie die Zeitung "China Daily" heute berichtet. Weil sie erheblich billiger seien als die herkömmlichen Zopfgummis, erfreuten sie sich wachsender Beliebtheit.
Die recycelten Kondome könnten jedoch immer noch gefährliche Bakterien und Viren enthalten, warnte die Zeitung. Laut einem örtlichen Hautarzt ist es möglich, dass sich die Nutzer mit Aids, dem Virus für Genitalwarzen oder mit anderen Geschlechtskrankheiten anstecken, wenn sie zum Beispiel die Gummis mit dem Mund festhalten, während sie ihre Haare zu Zöpfen flechten oder für Knoten abteilen.
Ein Regierungsvertreter wies darauf hin, dass Kondome nicht recycelt werden dürften. Nach einer Reihe von Skandalen mit potenziell gesundheitsgefährdenden Produkten aus China hatten die Behörden in diesem Sommer eine großangelegte Kampagne für schärfere Kontrollen gestartet.
jdl/AFP
Peking - Die bunten, potenziell aber gefährlichen Gummis sind bereits in mehreren Märkten und Schönheitssalons der Städte Dongguan and Guangzhou aufgetaucht, wie die Zeitung "China Daily" heute berichtet. Weil sie erheblich billiger seien als die herkömmlichen Zopfgummis, erfreuten sie sich wachsender Beliebtheit.
Die recycelten Kondome könnten jedoch immer noch gefährliche Bakterien und Viren enthalten, warnte die Zeitung. Laut einem örtlichen Hautarzt ist es möglich, dass sich die Nutzer mit Aids, dem Virus für Genitalwarzen oder mit anderen Geschlechtskrankheiten anstecken, wenn sie zum Beispiel die Gummis mit dem Mund festhalten, während sie ihre Haare zu Zöpfen flechten oder für Knoten abteilen.
Ein Regierungsvertreter wies darauf hin, dass Kondome nicht recycelt werden dürften. Nach einer Reihe von Skandalen mit potenziell gesundheitsgefährdenden Produkten aus China hatten die Behörden in diesem Sommer eine großangelegte Kampagne für schärfere Kontrollen gestartet.
jdl/AFP
Montag, 12. November 2007
Mann überlebt Sieben-Meter-Sturz an Autobahn
Auf der Autobahn musste er plötzlich dringend austreten: Der Autofahrer hielt auf dem Seitenstreifen und kletterte über die Vorrichtung, die er für die Leitplanke hielt. Doch dahinter ging es sieben Meter in die Tiefe.
Neukloster - Er stand im Stau, als ihn ein verhängnisvolles Bedürfnis überkam: Zum Austreten wollte ein Autofahrer auf der A 20 bei Neukloster in Mecklenburg-Vorpommern über die vermeintliche Leitplanke klettern und sich im Schutz der Dunkelheit in die Büsche schlagen. Doch die Begrenzungsvorrichtung war in Wahrheit ein Brückengeländer - der Mann stürzte sieben Meter in die Tiefe.
Der Autofahrer hatte Glück im Unglück: Der Notarzt stellte nur einen Schock fest, körperlich überstand der Mann den Sturz gestern Abend unverletzt.
hei/dpa
Neukloster - Er stand im Stau, als ihn ein verhängnisvolles Bedürfnis überkam: Zum Austreten wollte ein Autofahrer auf der A 20 bei Neukloster in Mecklenburg-Vorpommern über die vermeintliche Leitplanke klettern und sich im Schutz der Dunkelheit in die Büsche schlagen. Doch die Begrenzungsvorrichtung war in Wahrheit ein Brückengeländer - der Mann stürzte sieben Meter in die Tiefe.
Der Autofahrer hatte Glück im Unglück: Der Notarzt stellte nur einen Schock fest, körperlich überstand der Mann den Sturz gestern Abend unverletzt.
hei/dpa
"Hab ich wohl nicht genau genug geschätzt!"
Die verbalen Entgleisungen nehmen absolut kein ende, im Gegenteil, soviel wie diesmal, haben wir noch nicht über uns ergehen lassen müssen...
"Das ist schon mal ganz gerne Klausurrelevant."
"Dann müssen Sie das machen, Sie machen das dann schon. Oder irgendwann dann irgendwie."
"Wenn ich das ma so bilanztheoretisch guck..."
"Der Unternehmer nimmt Geld aus der Kasse, sagen wir mal an, der nimmt Geld da raus."
"Sie können 10 Mann beschäftigen und auch 20, nur mit dem Geld ist das so ein Problem."
"Und da jetzt vorsichtig, da müssen wir pauschal vorsichtig gucken."
"Ja, ja, die Sozialversicherungskasten."
"Man macht nur auf zweifelhaft, wenn man noch rechnet."
"Da können se auf dubiose machen!"
"Ja die sagen dubios, ich zweifelhaft."
"Alles wo se damit rechnen, das Geld nicht ganz mehr einkommen."
"Da habe ich zweifelhaft die Forderung macht."
"Guck ma was die anderen Banken da machen."
"Tricks gibt es immer, ja, ja, ich will das nicht im einzelnen."
"Die können Ihnen da ein Buch drüber erzählen."
"Serielle Monogamie"
"Ich würd aus Frauensicht nen Ehevertrag."
"ich versteh das nicht"
Die waren alle schön, aber die Krönung war für mich:
"Die Frau auf dem Campingplatz geht immer mit nem Buch, psychologische Effekte!"
"Das ist schon mal ganz gerne Klausurrelevant."
"Dann müssen Sie das machen, Sie machen das dann schon. Oder irgendwann dann irgendwie."
"Wenn ich das ma so bilanztheoretisch guck..."
"Der Unternehmer nimmt Geld aus der Kasse, sagen wir mal an, der nimmt Geld da raus."
"Sie können 10 Mann beschäftigen und auch 20, nur mit dem Geld ist das so ein Problem."
"Und da jetzt vorsichtig, da müssen wir pauschal vorsichtig gucken."
"Ja, ja, die Sozialversicherungskasten."
"Man macht nur auf zweifelhaft, wenn man noch rechnet."
"Da können se auf dubiose machen!"
"Ja die sagen dubios, ich zweifelhaft."
"Alles wo se damit rechnen, das Geld nicht ganz mehr einkommen."
"Da habe ich zweifelhaft die Forderung macht."
"Guck ma was die anderen Banken da machen."
"Tricks gibt es immer, ja, ja, ich will das nicht im einzelnen."
"Die können Ihnen da ein Buch drüber erzählen."
"Serielle Monogamie"
"Ich würd aus Frauensicht nen Ehevertrag."
"ich versteh das nicht"
Die waren alle schön, aber die Krönung war für mich:
"Die Frau auf dem Campingplatz geht immer mit nem Buch, psychologische Effekte!"
Donnerstag, 8. November 2007
Sex mit Robotern
2050 werden Ehen mit Robotern legalisiert, glaubt David Levy, Forscher für künstliche Intelligenz an der Universität von Maastricht in den Niederlanden. Sex mit Robotern werde es bis dahin schon längst geben.
Wie lifescience.com schreibt, glaubt Levy ebenso wie sein Kollege Henrik Christensen, dass Menschen schon in fünf Jahren Sex mit Robotern haben werden. Diese werden in Aussehen und Verhalten dem Menschen immer ähnlicher. Das werde zunächst für befremdlich und abnormal gehalten werden. Aber vor Jahren waren auch Ehen von Menschen unterschiedlicher Hautfarbe verboten und gleichgeschlechtliche Ehen ebenso ein Tabu. So wird den es Forschern zufolge auch bei Beziehungen zwischen Menschen und Robotern sein, die aber nach und nach gesellschaftlich akzeptiert würden.
Levy glaubt, dass Ehen zwischen Robotern und Menschen zuerst in Massachusetts erlaubt werden, da dort schon jetzt sehr liberale Gesetze bezüglich homosexueller Paare gelten. Außerdem habe der US-Bundesstaat mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) einen Vorreiter in Sachen Forschung.
Wie lifescience.com schreibt, glaubt Levy ebenso wie sein Kollege Henrik Christensen, dass Menschen schon in fünf Jahren Sex mit Robotern haben werden. Diese werden in Aussehen und Verhalten dem Menschen immer ähnlicher. Das werde zunächst für befremdlich und abnormal gehalten werden. Aber vor Jahren waren auch Ehen von Menschen unterschiedlicher Hautfarbe verboten und gleichgeschlechtliche Ehen ebenso ein Tabu. So wird den es Forschern zufolge auch bei Beziehungen zwischen Menschen und Robotern sein, die aber nach und nach gesellschaftlich akzeptiert würden.
Levy glaubt, dass Ehen zwischen Robotern und Menschen zuerst in Massachusetts erlaubt werden, da dort schon jetzt sehr liberale Gesetze bezüglich homosexueller Paare gelten. Außerdem habe der US-Bundesstaat mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) einen Vorreiter in Sachen Forschung.
44-Jährige beißt Freund die Unterlippe ab
Er wird für immer entstellt bleiben: Eine 44-Jährige aus dem US-Bundesstaat Washington hat ihrem Freund die Unterlippe abgebissen. Das Paar hatte sich geküsst, als die Frau plötzlich die Beherrschung verlor.
Seattle - Ohne ersichtlichen Grund hatte die Frau auf einmal wie von Sinnen in die Unterlippe ihres Partners gebissen - so schilderte es jedenfalls das 49 Jahre Opfer der Polizei. Dann habe sie die Lippe einfach ausgespuckt. Der 44-Jährigen wurde gestern von einem US-Gericht schwere häusliche Gewalt zur Last gelegt.
Die Polizisten hatten den Mann vom Montag blutüberströmt auf der Veranda seines Hauses in White Center bei Seattle aufgefunden. Seine Lippe entdeckten die Beamten im Schlafzimmer, bedeckt mit Katzenhaaren. Im Krankenhaus konnte sie nicht wieder angenäht werden.
Seattle - Ohne ersichtlichen Grund hatte die Frau auf einmal wie von Sinnen in die Unterlippe ihres Partners gebissen - so schilderte es jedenfalls das 49 Jahre Opfer der Polizei. Dann habe sie die Lippe einfach ausgespuckt. Der 44-Jährigen wurde gestern von einem US-Gericht schwere häusliche Gewalt zur Last gelegt.
Die Polizisten hatten den Mann vom Montag blutüberströmt auf der Veranda seines Hauses in White Center bei Seattle aufgefunden. Seine Lippe entdeckten die Beamten im Schlafzimmer, bedeckt mit Katzenhaaren. Im Krankenhaus konnte sie nicht wieder angenäht werden.
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