Jeffrey Barrier machte mit seinem Mobiltelefon Aufnahmen von einer Frau in einer Umkleide im Wellness Salon Aloha Tanning in Cincinnati, Ohio. Wie local12.com berichtet, wurde er festgenommen, als er auf einem Stuhl stand.
Der 41-Jährige gab an, kein Handy bei sich zu haben. Die Beamten fanden es in seinem Anus. Gegen eine Kaution von 1.500 Euro wurde er zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt.
Freitag, 4. Juli 2008
Dienstag, 24. Juni 2008
Eigentümer ersteigert Diebesgut
Ein Dieb aus Bochum ist mit der Versteigerung eines gestohlenen Zeltes im Internet seiner eigenen Dreistigkeit zum Opfer gefallen. Er brachte das Diebesgut persönlich beim Käufer vorbei - obwohl er wissen musste, dass dieser ihn persönlich kennt.
3, 2, 1 - wieder meins: Ein 19-Jähriger aus Bochum hat seinem Nachbarn ein Zelt gestohlen, es auf der Internet-Plattform Ebay versteigert - und der Meistbietende war ausgerechnet der bestohlene Nachbar. Der 19-Jährige ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen: Völlig selbstverständlich brachte er das ersteigerte Zelt in der Nachbarwohnung vorbei und kassierte die Auktionssumme.
Als der 45-Jährige aufgrund einiger Besonderheiten das Zelt als sein eigenes erkannte, rief er die Polizei. Die entdeckte bei dem 19-Jährigen noch weiteres Diebesgut und nahm ihn vorläufig fest. Der Nachbar erhielt sein Zelt inklusive Ersteigerungssumme zurück.
3, 2, 1 - wieder meins: Ein 19-Jähriger aus Bochum hat seinem Nachbarn ein Zelt gestohlen, es auf der Internet-Plattform Ebay versteigert - und der Meistbietende war ausgerechnet der bestohlene Nachbar. Der 19-Jährige ließ sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen: Völlig selbstverständlich brachte er das ersteigerte Zelt in der Nachbarwohnung vorbei und kassierte die Auktionssumme.
Als der 45-Jährige aufgrund einiger Besonderheiten das Zelt als sein eigenes erkannte, rief er die Polizei. Die entdeckte bei dem 19-Jährigen noch weiteres Diebesgut und nahm ihn vorläufig fest. Der Nachbar erhielt sein Zelt inklusive Ersteigerungssumme zurück.
Mann versteigert sein Leben
Ein von seiner Frau verlassener Australier versteigert sein Leben, weil ihn alles an sie erinnert: „Ich habe mein Leben satt. Ich will es nicht länger. Wenn ihr wollt, könnt ihr es haben.“ Lediglich die Kleider die er trägt, seine Brieftasche und seinen Pass möchte er nach der Übergabe behalten.
Der 44-jährige Ian Usher hat deswegen sein Leben beim Online-Auktionshaus eBay angeboten. Zur Versteigerung stehen sein Haus in Perth, sein Mazda, sein Motorrad und ein Jet-Ski. Außerdem bietet er seinen Beruf und seine Freunde an: Er sichert dem Gewinner der Auktion eine Testeinstellung in dem Teppichgeschäft zu, in dem er gearbeitet hat, und stellt ihn seinen Freunden vor. Wenn der Gewinner Chef und Freunden zusagt, kann er sozusagen das Leben des Australiers übernehmen.
Die Versteigerung läuft am Sonntag um 6 Uhr deutscher Zeit aus.
Der 44-jährige Ian Usher hat deswegen sein Leben beim Online-Auktionshaus eBay angeboten. Zur Versteigerung stehen sein Haus in Perth, sein Mazda, sein Motorrad und ein Jet-Ski. Außerdem bietet er seinen Beruf und seine Freunde an: Er sichert dem Gewinner der Auktion eine Testeinstellung in dem Teppichgeschäft zu, in dem er gearbeitet hat, und stellt ihn seinen Freunden vor. Wenn der Gewinner Chef und Freunden zusagt, kann er sozusagen das Leben des Australiers übernehmen.
Die Versteigerung läuft am Sonntag um 6 Uhr deutscher Zeit aus.
Donnerstag, 15. Mai 2008
MacBook fotografiert ferngesteuert Dieb
Einer jungen Frau aus New York ist es mithilfe der Fernzugriffsfeatures „Back to my Mac“ gelungen, den Dieb ihres MacBooks ausfindig zu machen und der Polizei den entscheidenden Hinweis für eine Festnahme zu liefern. Der Kriminelle war in die Wohnung von Kait Duplaga und deren zwei Mitbewohnern eingebrochen und hatte neben einem Fernseher, Computerspielen und alkoholischen Getränken auch zwei Laptops gestohlen. Eines der Notebooks war Duplagas MacBook. Die junge Frau, die in einem Apple-Store arbeitet und daher mit den aktuellsten Features in der Mac-Welt vertraut ist, konnte den Einbrecher mithilfe der Fernzugriffssoftware selbst ausforschen. Die eingebaute Kamera wurde dabei benutzt, um ein Fahndungsfoto zu erstellen, berichtet die New York Times.
Die Funktion „Back to my Mac“ wurde von Apple mit dem Betriebssystem Leopard zum .Mac-Service hinzugefügt. „Der Dienst ermöglicht es Mac-Usern online auf den eigenen Rechner zuzugreifen und diesen aus der Ferne zu steuern“, erläutert Apple-Sprecher Georg Albrecht. So ist es möglich, Dateien zu öffnen, zu verschieben oder zu löschen. Programme lassen sich ebenfalls über den Dienst starten. Der Rechner funktioniere genauso als säße man direkt davor, so Albrecht. Neben diesen arbeitserleichternden Möglichkeiten kann das Feature offensichtlich auch optimal dazu genutzt werden, um Informationen über einen unrechtmäßigen Besitzer zu sammeln, wie der Vorfall aus New York zeigt.
Voraussetzung für diese erfolgreiche Verbrecherjagd ist, dass die Funktion aktiviert ist, man das Passwort kennt und der Dieb den Rechner online nutzt, ohne ihn vorher zu formatieren. In Kalifornien nutzte eine bestohlene Besitzerin „Back to my Mac“ ebenfalls, um ihr Eigentum wieder zu beschaffen. Per Fernzugriff legte sie zuerst ein Backup ihrer am Mac gespeicherten Daten an, löschte anschließend vertrauliche Dokumente und sammelte Informationen über den Dieb. So gelang es ihr unter anderem, dessen Einkaufsgewohnheiten zu protokollieren, die verwendeten IP-Adressen zu sichern und mithilfe der eingebauten Kamera ein Foto des Verbrechers zu machen.
Duplaga wurde von einem Freund benachrichtigt, als der gestohlene Rechner mit dem Internet verbunden wurde und das Instant-Messaging-Programm sie als online auswies. Sofort setzte sie sich an einen Mac-Rechner und stellte eine Verbindung mit ihrem Rechner her. Während Duplaga versuchte, ihre Daten zu sichern, stellte sie fest, dass sie die Kamera ebenfalls aktivieren konnte. So konnte der wiederrechtliche Mac-Besitzer live beobachtet und Aufnahmen von ihm gemacht werden. Diese lieferte die New Yorkerin schließlich der Polizei, die den bekannten Dieb verhaftete. „Für uns kann es kaum besser laufen, als wenn uns jemand ein Foto der Person bringt, die das Eigentum entwendet hat“, zitiert die New York Times einen Polizeisprecher.
(pressetext / Andreas List)
Die Funktion „Back to my Mac“ wurde von Apple mit dem Betriebssystem Leopard zum .Mac-Service hinzugefügt. „Der Dienst ermöglicht es Mac-Usern online auf den eigenen Rechner zuzugreifen und diesen aus der Ferne zu steuern“, erläutert Apple-Sprecher Georg Albrecht. So ist es möglich, Dateien zu öffnen, zu verschieben oder zu löschen. Programme lassen sich ebenfalls über den Dienst starten. Der Rechner funktioniere genauso als säße man direkt davor, so Albrecht. Neben diesen arbeitserleichternden Möglichkeiten kann das Feature offensichtlich auch optimal dazu genutzt werden, um Informationen über einen unrechtmäßigen Besitzer zu sammeln, wie der Vorfall aus New York zeigt.
Voraussetzung für diese erfolgreiche Verbrecherjagd ist, dass die Funktion aktiviert ist, man das Passwort kennt und der Dieb den Rechner online nutzt, ohne ihn vorher zu formatieren. In Kalifornien nutzte eine bestohlene Besitzerin „Back to my Mac“ ebenfalls, um ihr Eigentum wieder zu beschaffen. Per Fernzugriff legte sie zuerst ein Backup ihrer am Mac gespeicherten Daten an, löschte anschließend vertrauliche Dokumente und sammelte Informationen über den Dieb. So gelang es ihr unter anderem, dessen Einkaufsgewohnheiten zu protokollieren, die verwendeten IP-Adressen zu sichern und mithilfe der eingebauten Kamera ein Foto des Verbrechers zu machen.
Duplaga wurde von einem Freund benachrichtigt, als der gestohlene Rechner mit dem Internet verbunden wurde und das Instant-Messaging-Programm sie als online auswies. Sofort setzte sie sich an einen Mac-Rechner und stellte eine Verbindung mit ihrem Rechner her. Während Duplaga versuchte, ihre Daten zu sichern, stellte sie fest, dass sie die Kamera ebenfalls aktivieren konnte. So konnte der wiederrechtliche Mac-Besitzer live beobachtet und Aufnahmen von ihm gemacht werden. Diese lieferte die New Yorkerin schließlich der Polizei, die den bekannten Dieb verhaftete. „Für uns kann es kaum besser laufen, als wenn uns jemand ein Foto der Person bringt, die das Eigentum entwendet hat“, zitiert die New York Times einen Polizeisprecher.
(pressetext / Andreas List)
Mittwoch, 14. Mai 2008
Die Rückkehr der Dementoren
Lange hat es gedauert und dann sind auch nur zwei schöne Volksweisen daraus geworden:
"Das sehen Sie in den angesengten Konten"
"Da kann das ein oder Konto fehlen!"
"Bei mir steht da noch PrimK, ja könnte Primärkosten sein..."
"Das sehen Sie in den angesengten Konten"
"Da kann das ein oder Konto fehlen!"
"Bei mir steht da noch PrimK, ja könnte Primärkosten sein..."
Kevin allein am Flugplatz oder Familie vergisst Zweijährigen am Flughafen
Erst auf dem Weiterflug von Vancouver nach Winnipeg sei die Familie an Bord ihres Flugzeugs informiert worden, dass ihr jüngstes Mitglied zurückgeblieben war, sagte der Vater des Jungen, Jun Parreno, der Zeitung „ Vancouver Sun“ vom Dienstag. Beim Umsteigen habe große Hektik geherrscht und er habe angenommen, dass sich seine Frau und die Großeltern um den Kleinen gekümmert hätten. Im Flugzeug sei die Familie getrennt gesessen und der Verlust deshalb zunächst nicht aufgefallen.
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Ein Sicherheitsbeamter fand den verlassenen Jungen dem Bericht zufolge schließlich in der Abflughalle. Da er kein Wort Englisch sprach, musste erst ein Air-Canada-Mitarbeiter gesucht werden, der dessen Sprache Tagalog beherrschte. Erst dann konnten die geschockten Eltern an Bord ihrer Maschine benachrichtigt werden. Der Vater flog umgehend nach der Landung die 2300 Kilometer nach Vancouver zurück, um den 23 Monate alten Jungen nachzuholen. Das erste große Abenteuer in der neuen Heimat hatte dieser offenbar gut überstanden. „Air Canada hat sich gut um ihn gekümmert“, versicherte der erleichterte Vater.
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Ein Sicherheitsbeamter fand den verlassenen Jungen dem Bericht zufolge schließlich in der Abflughalle. Da er kein Wort Englisch sprach, musste erst ein Air-Canada-Mitarbeiter gesucht werden, der dessen Sprache Tagalog beherrschte. Erst dann konnten die geschockten Eltern an Bord ihrer Maschine benachrichtigt werden. Der Vater flog umgehend nach der Landung die 2300 Kilometer nach Vancouver zurück, um den 23 Monate alten Jungen nachzuholen. Das erste große Abenteuer in der neuen Heimat hatte dieser offenbar gut überstanden. „Air Canada hat sich gut um ihn gekümmert“, versicherte der erleichterte Vater.
Donnerstag, 13. März 2008
Frau mit Toilette verwachsen
Es klingt wie eine WC-Ente: Zwei Jahre lang saß eine Frau im US-Bundesstaat Kansas auf der Toilette ihres Freundes. Ihre Haut war bereits an der Klobrille festgewachsen.
Kansas - Irgendetwas stimmt nicht mit meiner Freundin, sagte der Anrufer. Als County Sheriff Bryan Whipple in Ness City daraufhin zum Einsatz mit seinen Deputies ausrückte, musste er feststellen, dass der Mann am Telefon gehörig untertrieben hatten. Wie Sheriff Wipple berichtet, saß die Frau seit zwei Jahren auf der Toilette im Badezimmer ihres Freundes.
Ihre Muskeln seien bereits verkümmert und ihre Haut mit der Klobrille verwachsen gewesen, dennoch weigerte sich die 35-Jährige vehement ärztliche Hilfe anzunehmen und das stille Örtchen zu verlassen. "Wir brachen den Klositz schließlich mit einem Brecheisen von der Toilette ab und brachten sie dann mit der festgewachsenen Klobrille ins Krankenhaus," sagte Whipple. In einer Klinik in Wichita gelang es Medizinern Frau und Plastik zu trennen.
Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob gegen den Freund der Frau ermittelt werden soll. Der Mann erzählte der Polizei, dass er seiner Freundin täglich Essen und Wasser brachte und sie bat, das Badezimmer zu verlassen - bis er am 27. Februar Hilfe holte. Unklar ist bei dem Vorfall, der erst jetzt bekannt wurde, warum der 36-Jährige zwei Jahre mit seinem Notruf wartete.
Nach Angaben von Sheriff Whipple weigert sich die Frau, mit den Ermittlern zu reden. Ob eine psychische Störung vorliegt, ist noch nicht bekannt.
dek/AP
Kansas - Irgendetwas stimmt nicht mit meiner Freundin, sagte der Anrufer. Als County Sheriff Bryan Whipple in Ness City daraufhin zum Einsatz mit seinen Deputies ausrückte, musste er feststellen, dass der Mann am Telefon gehörig untertrieben hatten. Wie Sheriff Wipple berichtet, saß die Frau seit zwei Jahren auf der Toilette im Badezimmer ihres Freundes.
Ihre Muskeln seien bereits verkümmert und ihre Haut mit der Klobrille verwachsen gewesen, dennoch weigerte sich die 35-Jährige vehement ärztliche Hilfe anzunehmen und das stille Örtchen zu verlassen. "Wir brachen den Klositz schließlich mit einem Brecheisen von der Toilette ab und brachten sie dann mit der festgewachsenen Klobrille ins Krankenhaus," sagte Whipple. In einer Klinik in Wichita gelang es Medizinern Frau und Plastik zu trennen.
Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob gegen den Freund der Frau ermittelt werden soll. Der Mann erzählte der Polizei, dass er seiner Freundin täglich Essen und Wasser brachte und sie bat, das Badezimmer zu verlassen - bis er am 27. Februar Hilfe holte. Unklar ist bei dem Vorfall, der erst jetzt bekannt wurde, warum der 36-Jährige zwei Jahre mit seinem Notruf wartete.
Nach Angaben von Sheriff Whipple weigert sich die Frau, mit den Ermittlern zu reden. Ob eine psychische Störung vorliegt, ist noch nicht bekannt.
dek/AP
Freitag, 29. Februar 2008
Baby fällt durch Zugtoilette auf die Gleise
In Indien hat ein Baby bei der Geburt einen wirklich harten Start ins Leben gehabt. Eine schwangere Inderin hat auf einer Zugtoilette das Bewusstsein verloren und gebar ihr Kind - das durch die Toilette auf die Gleise gestürzt ist.
Unter äußerst widrigen Umständen ist ein Baby in Indien zur Welt gekommen: Das kleine Mädchen wurde auf einer Zugtoilette geboren, fiel durch den Abfluss, stürzte auf die Gleise - und überlebte, wie die "Times of India" berichtete.
Nach Aussage von Ärzten ist der Zustand der Kleinen stabil: "Dafür, dass dieser unvorstellbare Vorfall erst zwölf Stunden her ist, schlägt sie sich ziemlich wacker", sagte der Kinderarzt Raj Kumar der Zeitung.
Die im siebten Monat schwangere Mutter sei in der Zugtoilette ohnmächtig geworden und ihr 1,4 Kilogramm schweres Baby in die Toilette gerutscht und durch das Rohr auf den Kies zwischen den Bahnschwellen gefallen. Dort hätten Eisenbahnarbeiter das Neugeborene gefunden.
Einen Namen für ihre kleine Tochter muss die 33-jährige Mutter noch finden. Die junge Frau war mit Verwandten in Rajasthan unterwegs in die Stadt Ahmedabad, wo sie sich in einer Klinik untersuchen lassen wollte.
AFP
Unter äußerst widrigen Umständen ist ein Baby in Indien zur Welt gekommen: Das kleine Mädchen wurde auf einer Zugtoilette geboren, fiel durch den Abfluss, stürzte auf die Gleise - und überlebte, wie die "Times of India" berichtete.
Nach Aussage von Ärzten ist der Zustand der Kleinen stabil: "Dafür, dass dieser unvorstellbare Vorfall erst zwölf Stunden her ist, schlägt sie sich ziemlich wacker", sagte der Kinderarzt Raj Kumar der Zeitung.
Die im siebten Monat schwangere Mutter sei in der Zugtoilette ohnmächtig geworden und ihr 1,4 Kilogramm schweres Baby in die Toilette gerutscht und durch das Rohr auf den Kies zwischen den Bahnschwellen gefallen. Dort hätten Eisenbahnarbeiter das Neugeborene gefunden.
Einen Namen für ihre kleine Tochter muss die 33-jährige Mutter noch finden. Die junge Frau war mit Verwandten in Rajasthan unterwegs in die Stadt Ahmedabad, wo sie sich in einer Klinik untersuchen lassen wollte.
AFP
Mittwoch, 27. Februar 2008
Und gleich noch was von den (De-)Mentoren
Verflucht geht das schon wieder los.
Sie erkennen diesen Buchstaben als Sigma?
Versuchen Sie die innerer Schönheit dieser Aussage zu erkennen!
Sie kennen das deutsche wort für: risikoscheu? -> Risiko aversion.
Das hieß mal abgezinste Sparbriefe aber wahrscheinlich klingt ZeroBonds besser.
Ich will nicht sagen das sie etwas falsches eingegeben haben, sagen wir sie haben sich vertippt.
Da malen se mal am Tag der Klausur My und Sigma ein, beide 28 und das beim Biz. Sie müssen das physisch robust sein!
Wenn ich son risikospaß-Typ bin, springe ich ab und kaufe mir unterwegs nen Fallschirm.
Und mein Lieblingsspuch: Oh, ich muss ordentlich schreiben, ich habe immer die fiktion, wir werden verschüttet und Aliens graben uns dann au und sagen: "Ach guck mal, die kannten auch schon den internen Zinsfuß!"
Sie erkennen diesen Buchstaben als Sigma?
Versuchen Sie die innerer Schönheit dieser Aussage zu erkennen!
Sie kennen das deutsche wort für: risikoscheu? -> Risiko aversion.
Das hieß mal abgezinste Sparbriefe aber wahrscheinlich klingt ZeroBonds besser.
Ich will nicht sagen das sie etwas falsches eingegeben haben, sagen wir sie haben sich vertippt.
Da malen se mal am Tag der Klausur My und Sigma ein, beide 28 und das beim Biz. Sie müssen das physisch robust sein!
Wenn ich son risikospaß-Typ bin, springe ich ab und kaufe mir unterwegs nen Fallschirm.
Und mein Lieblingsspuch: Oh, ich muss ordentlich schreiben, ich habe immer die fiktion, wir werden verschüttet und Aliens graben uns dann au und sagen: "Ach guck mal, die kannten auch schon den internen Zinsfuß!"
Lang ist es her, aber sie haben wieder zugeschlagen. Neues von den (De-)Mentoren
Dementor: Haben Sie das schon?
Student: Ja, das habe ich schon.
Dementor: Egal, haben Sie es doppelt.
Es gibt immer drei verschiedene Bewertungsmaßtäbe: primär, sekundär und tertiär, manche sagen: erste, zweite und dritte.
Die Grundregeln müssen se sich anmakeln!
Student: Sind nicht alle Kennzahlen wichtig?
Dementor: Nee, die unten nicht so.
Das ist nicht Sinn der mentoriellen, wir sollen ja nur ergänzende.
Und das Beste wie immer zum Schluß:
Dementor: Ja, das ist viel, aber Sie müssen ja auch über Silvester was zu tun haben.
Student: Genau, scheiß knallerei drausen!
Dementor: Wieso drausen, da ist es doch viel zu laut.
Student: Ja, das habe ich schon.
Dementor: Egal, haben Sie es doppelt.
Es gibt immer drei verschiedene Bewertungsmaßtäbe: primär, sekundär und tertiär, manche sagen: erste, zweite und dritte.
Die Grundregeln müssen se sich anmakeln!
Student: Sind nicht alle Kennzahlen wichtig?
Dementor: Nee, die unten nicht so.
Das ist nicht Sinn der mentoriellen, wir sollen ja nur ergänzende.
Und das Beste wie immer zum Schluß:
Dementor: Ja, das ist viel, aber Sie müssen ja auch über Silvester was zu tun haben.
Student: Genau, scheiß knallerei drausen!
Dementor: Wieso drausen, da ist es doch viel zu laut.
Donnerstag, 21. Februar 2008
Vermutlich Nickerchen im Cockpit - Piloten verfehlen Ziel
Sie flogen weit über ihren Zielflughafen hinaus und reagierten nicht auf Fragen der Fluglotsen - nun prüft die US-Luftaufsichtsbehörde, ob der Pilot und der Co-Pilot eines Fliegers auf Hawaii schlichtweg im Cockpit eingeschlafen sind. Immerhin: Sie landeten sicher.
Washington - Die Piloten der Fluglinie "Go!" waren in Honolulu gestartet und sollten 45 Minuten später den Flughafen Hilo auf Hawaiis "Big Island" erreichen. Den aber verfehlten sie um rund 25 Kilometer, berichtete die Zeitung "Honolulu Star Bulletin" heute. Offenbar bemerkten die beiden ihren Fehler, drehten um und landeten sicher in Hilo. Es wurde nicht bekannt um was für eine Maschine es sich handelte und ob Passagiere an Bord waren.
"Wir prüfen, ob die Crew - der Pilot und der Co-Pilot - auf dem Weg von Honolulu nach Hilo eingeschlafen war", sagte ein Sprecher der US-Luftaufsichtsbehörde FAA. Verdächtig erscheint der Behörde, dass die beiden nicht nur ihren Zielflughafen deutlich verfehlten, sondern auch 25 Minuten lang nicht auf Anfragen der Fluglotsen von Hilo reagierten.
Ein Sprecher von Mesa Air, der Muttergesellschaft von "Go!", bestätigte der Zeitung zufolge den Vorfall. Weitere Angaben wollte der Sprecher aber mit Blick auf die laufende Untersuchung durch die FAA nicht machen.
kai/dpa
Washington - Die Piloten der Fluglinie "Go!" waren in Honolulu gestartet und sollten 45 Minuten später den Flughafen Hilo auf Hawaiis "Big Island" erreichen. Den aber verfehlten sie um rund 25 Kilometer, berichtete die Zeitung "Honolulu Star Bulletin" heute. Offenbar bemerkten die beiden ihren Fehler, drehten um und landeten sicher in Hilo. Es wurde nicht bekannt um was für eine Maschine es sich handelte und ob Passagiere an Bord waren.
"Wir prüfen, ob die Crew - der Pilot und der Co-Pilot - auf dem Weg von Honolulu nach Hilo eingeschlafen war", sagte ein Sprecher der US-Luftaufsichtsbehörde FAA. Verdächtig erscheint der Behörde, dass die beiden nicht nur ihren Zielflughafen deutlich verfehlten, sondern auch 25 Minuten lang nicht auf Anfragen der Fluglotsen von Hilo reagierten.
Ein Sprecher von Mesa Air, der Muttergesellschaft von "Go!", bestätigte der Zeitung zufolge den Vorfall. Weitere Angaben wollte der Sprecher aber mit Blick auf die laufende Untersuchung durch die FAA nicht machen.
kai/dpa
Dienstag, 19. Februar 2008
Göttlicher Sex und ich habe garde keine Zeit (Klausurvorbereitung)!
Göttlicher Sex einmal anders: In Florida hat eine Kirche wegen der hohen Scheidungsraten einen Sex-Wettbewerb gestartet: 30 Tage lang sollen verheiratete Gemeindemitglieder täglich Beischlaf im Namen des Herrn vollziehen. Es gibt sogar einen Leitfaden - mit interessanten Höhepunkten.
Sex mit Gottes Wille: Eine protestantische Kirche in Florida hat ihre verheirateten Mitglieder dazu aufgerufen, an jedem Tag im Monat Sex zu haben. Pfarrer Paul Wirth startete jetzt einen entsprechenden Appell mit dem Ziel, die hohen Scheidungsraten zu drücken. "Die Leute haben nicht genug Sex", erklärte die Relevant Church auf ihrer Webseite. "Ein großartiges Sexualleben ist eine Herausforderung und erfordert Beachtung, Entschlossenheit und Planung." Dies sei auch der Wille Gottes. Die "Relevant Church" in Ybor City wendet sich mit ihren Gottesdiensten vor allem an Studenten, Berufstätige und junge Familien.
Auf seiner Homepage relevantchurch.com ruft die Kirche Paare dazu auf, sich zu dem Wettstreit anzumelden und 30 Tage lang täglich miteinander zu schlafen - allerdings nur, wenn sie verheiratet sind. Singles sollen stattdessen 30 Tage lange auf Sex verzichten. In einem Blog können sich die sexwilligen Paare und enthaltsamen Singles einen Leitfaden runterladen, der neben einem Kalender zum Abhaken des Tagespensums die zehn wichtigsten emotionalen Bedürfnisse in einer Partnerschaft erklärt: Neben Offenheit, Ehrlichkeit und guten Gesprächen gibt es dort den diskreten Tipp, dass man sich für den Partner attraktiv halten soll - z. B. mit Sport, Diäten oder einem schicken Haarschnitt.
Bibelstellen für die geistige Erfüllung
Um die Paare nicht nur körperlich zu beschäftigen, gibt es in dem Eherettungs-Ratgeber für jeden geschafften Tag Fragen, mit denen sich die Partner auseinander setzen müssen. So sollen die Ehepaare am 11. Tag überlegen, auf welche Weise sie ihrem Partner mitteilen, dass sie Lust auf Sex haben. Für die spirituelle Erfüllung liefert der Ratgeber passende Stellen aus der Bibel, die begleitend dazu gelesen werden sollten.
Wenn es die Paare nicht auf die erwünschten 30 Mal Beischlaf schaffen, müssen sie sich trotzdem nicht um ihr Seelenheil sorgen. "Wir werden zum Schluss sicher nicht die 'Hausarbeiten' der Paare benoten", sagte Pfarrer Paul Wirth der Onlineausgabe der Zeitung "St. Petersburg Times". Aber selbst wenn die Paare nur dreimal Sex in der Woche schaffen, werde sich ihre Beziehung verändern. Doch die Kirche spekuliert noch auf andere fruchtbare Nebenwirkungen: Wirth hofft, dass die Pro-Sex-Kampagne mehr Menschen in seine Kirche lockt - vor allem solche, die sonst niemals gekommen wären.
Sex mit Gottes Wille: Eine protestantische Kirche in Florida hat ihre verheirateten Mitglieder dazu aufgerufen, an jedem Tag im Monat Sex zu haben. Pfarrer Paul Wirth startete jetzt einen entsprechenden Appell mit dem Ziel, die hohen Scheidungsraten zu drücken. "Die Leute haben nicht genug Sex", erklärte die Relevant Church auf ihrer Webseite. "Ein großartiges Sexualleben ist eine Herausforderung und erfordert Beachtung, Entschlossenheit und Planung." Dies sei auch der Wille Gottes. Die "Relevant Church" in Ybor City wendet sich mit ihren Gottesdiensten vor allem an Studenten, Berufstätige und junge Familien.
Auf seiner Homepage relevantchurch.com ruft die Kirche Paare dazu auf, sich zu dem Wettstreit anzumelden und 30 Tage lang täglich miteinander zu schlafen - allerdings nur, wenn sie verheiratet sind. Singles sollen stattdessen 30 Tage lange auf Sex verzichten. In einem Blog können sich die sexwilligen Paare und enthaltsamen Singles einen Leitfaden runterladen, der neben einem Kalender zum Abhaken des Tagespensums die zehn wichtigsten emotionalen Bedürfnisse in einer Partnerschaft erklärt: Neben Offenheit, Ehrlichkeit und guten Gesprächen gibt es dort den diskreten Tipp, dass man sich für den Partner attraktiv halten soll - z. B. mit Sport, Diäten oder einem schicken Haarschnitt.
Bibelstellen für die geistige Erfüllung
Um die Paare nicht nur körperlich zu beschäftigen, gibt es in dem Eherettungs-Ratgeber für jeden geschafften Tag Fragen, mit denen sich die Partner auseinander setzen müssen. So sollen die Ehepaare am 11. Tag überlegen, auf welche Weise sie ihrem Partner mitteilen, dass sie Lust auf Sex haben. Für die spirituelle Erfüllung liefert der Ratgeber passende Stellen aus der Bibel, die begleitend dazu gelesen werden sollten.
Wenn es die Paare nicht auf die erwünschten 30 Mal Beischlaf schaffen, müssen sie sich trotzdem nicht um ihr Seelenheil sorgen. "Wir werden zum Schluss sicher nicht die 'Hausarbeiten' der Paare benoten", sagte Pfarrer Paul Wirth der Onlineausgabe der Zeitung "St. Petersburg Times". Aber selbst wenn die Paare nur dreimal Sex in der Woche schaffen, werde sich ihre Beziehung verändern. Doch die Kirche spekuliert noch auf andere fruchtbare Nebenwirkungen: Wirth hofft, dass die Pro-Sex-Kampagne mehr Menschen in seine Kirche lockt - vor allem solche, die sonst niemals gekommen wären.
Die Fernbedienung für den Prime-Time-Sheriff
Wer hat das Sagen im heimischen Wohnzimmer? Sie oder der Fernseher? Mit der Pistolen-Universalfernbedienung von Pearl klären Sie die Frage nach Westernmanier.
Die Playtastic Ultracoole Pistolen Universal-TV-Fernbedienung lässt sich so programmieren, dass Sie mit einem Schuss das TV-Gerät wahlweise um-, aus- oder stumm schalten können. Laut Pearl ist die Infrarotfernbedienung zu fast allen Fernsehern kompatibel und ab sofort für knapp 10 Euro erhältlich. Im Lieferumfang ist ein Sheriff-Stern enthalten.
Die Playtastic Ultracoole Pistolen Universal-TV-Fernbedienung lässt sich so programmieren, dass Sie mit einem Schuss das TV-Gerät wahlweise um-, aus- oder stumm schalten können. Laut Pearl ist die Infrarotfernbedienung zu fast allen Fernsehern kompatibel und ab sofort für knapp 10 Euro erhältlich. Im Lieferumfang ist ein Sheriff-Stern enthalten.
Mittwoch, 13. Februar 2008
Nur einer von den gloreichen Sechs kann der Vater sein.....oder?
Oha, was ein glück das ich ein Mann bin, wie kann "Frau" nur sowas von naiv sein?
Eine Frau versteigerte sich im Web. Mit sechs Männern hatte sie daraufhin gleichzeitig Sex und wurde schwanger, berichtet welt.de. Weil sie nur die Online-Pseudonyme der möglichen Väter kannte, klagte sie gegen den Betreiber der Auktionsseite.
Das Landgericht Stuttgart gab ihr Recht. Der Anbieter muss nun die Namen, Anschriften und E-Mail-Adressen der in Frage kommenden Männer herausgeben.
Auf welcher Webseite sich die Frau angeboten hatte - dazu wollte sich ein Sprecher des Gerichts auf Anfrage nicht äußern.
Eine Frau versteigerte sich im Web. Mit sechs Männern hatte sie daraufhin gleichzeitig Sex und wurde schwanger, berichtet welt.de. Weil sie nur die Online-Pseudonyme der möglichen Väter kannte, klagte sie gegen den Betreiber der Auktionsseite.
Das Landgericht Stuttgart gab ihr Recht. Der Anbieter muss nun die Namen, Anschriften und E-Mail-Adressen der in Frage kommenden Männer herausgeben.
Auf welcher Webseite sich die Frau angeboten hatte - dazu wollte sich ein Sprecher des Gerichts auf Anfrage nicht äußern.
Donnerstag, 7. Februar 2008
SMS öffnen Toilettentüren
Kurznachrichten können finnischen Autofahrern Erleichterung verschaffen. Denn auf zwei Parkplätzen an der Autobahn 1 nahe der Stadt Turku muss man eine SMS mit dem Text "auki" (aufmachen) an eine auf der Toilettentür stehende Nummer schicken, um diese geöffnet zu bekommen.
Wie die Zeitung "Helsingin Sanomat" berichtet, ist der Service kostenlos. Er soll dazu dienen, den Vandalismus auf Autobahn-Klos einzudämmen, denn die Handynummer des Nutzers wird einige Tage gespeichert.
Wie die Zeitung "Helsingin Sanomat" berichtet, ist der Service kostenlos. Er soll dazu dienen, den Vandalismus auf Autobahn-Klos einzudämmen, denn die Handynummer des Nutzers wird einige Tage gespeichert.
Mittwoch, 6. Februar 2008
Schei*** am Schuh - Erst die Schuhe saubermachen, dann in die Bank
Eine Kundin der Stuttgarter Volksbank bekam jetzt von ihrem Geldinstitut eine Rechnung über 52,96 Euro geschickt. Anlass: Ihre Tochter war von der Überwachungskamera gefilmt worden, als sie den Boden in einer Filiale mit Hundekot beschmutzte, der an ihrer Schuhsohle klebte.
Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, prüft die Aufsichtsbehörde für Datenschutz des Landes Baden-Württemberg nun, ob die Bank ihre Aufnahmen auswerten durfte, um die Kundin ausfindig zu machen. Normalerweise dürfe dies nur zur Vermeidung oder Aufklärung von Straftaten getan werden, heißt es in dem Bericht. "Die Auswertung des Bildmaterials ist zur Wahrnehmung des Hausrechts zulässig", sagte hingegen eine Sprecherin des Geldinstituts.
Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, prüft die Aufsichtsbehörde für Datenschutz des Landes Baden-Württemberg nun, ob die Bank ihre Aufnahmen auswerten durfte, um die Kundin ausfindig zu machen. Normalerweise dürfe dies nur zur Vermeidung oder Aufklärung von Straftaten getan werden, heißt es in dem Bericht. "Die Auswertung des Bildmaterials ist zur Wahrnehmung des Hausrechts zulässig", sagte hingegen eine Sprecherin des Geldinstituts.
Donnerstag, 31. Januar 2008
Arzt bricht während OP betrunken zusammen
Gerade hatte er einem Patienten ein neues Hüftgelenk eingesetzt, dann fiel er in Ohnmacht: Ein Orthopäde aus Ulm war trotz einer beachtlichen Menge "Restalkohols" zur Operation angetreten.
Hamburg - "Das alles war ein großer Fehler. Nach dem Zusammenbruch habe ich mich selbst bei der Ärztekammer angezeigt und mir eine Auszeit verordnet", sagte der 58-jährige Professor der "Bild"-Zeitung.
Dem Bericht zufolge soll er 2, 4 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. "Von dem Promille-Wert weiß ich nichts", sagte der Arzt. "Aber den Alkohol im Blut bestreite ich nicht. Das war wohl Restalkohol." Am Abend zuvor habe er Rotwein getrunken. "Und als ich in der Nacht nicht schlafen konnte, habe ich mit mehreren Quittenschnäpsen in den Schlaf kommen wollen." Vor der Operation am nächsten Morgen habe er auch nicht gefrühstückt.
Der Mediziner brach zusammen, als er die Wunde des Patienten gerade zunähen wollte.
Hamburg - "Das alles war ein großer Fehler. Nach dem Zusammenbruch habe ich mich selbst bei der Ärztekammer angezeigt und mir eine Auszeit verordnet", sagte der 58-jährige Professor der "Bild"-Zeitung.
Dem Bericht zufolge soll er 2, 4 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. "Von dem Promille-Wert weiß ich nichts", sagte der Arzt. "Aber den Alkohol im Blut bestreite ich nicht. Das war wohl Restalkohol." Am Abend zuvor habe er Rotwein getrunken. "Und als ich in der Nacht nicht schlafen konnte, habe ich mit mehreren Quittenschnäpsen in den Schlaf kommen wollen." Vor der Operation am nächsten Morgen habe er auch nicht gefrühstückt.
Der Mediziner brach zusammen, als er die Wunde des Patienten gerade zunähen wollte.
Neues zum Thema: Killerspiele
Ein Gericht hat einen Mann schuldig gesprochen, seine 17 Monate alte Tochter getötet zu haben, weil sie seine Spielkonsole Xbox heruntergeworfen hatte. Die Staatsanwaltschaft vermutete, dass Tyrone Spellman 2006 seine Tochter nach diesem Vorfall verprügelte, was zu einem mehrfachen Schädelbruch bei dem Kind führte. Die schwangere Mutter schlief in dieser Zeit in einem anderen Zimmer.
Spellman floh nach der Tat zunächst aus dem Haus, gestand sie aber am nächsten Tag der Polizei. Spellman spielte täglich sechs bis sieben Stunden an der Xbox, wie Staatsanwalt James Berardinelli sagte. Er wurde wegen Totschlags und Gefährdung eines Kindes schuldig gesprochen. Er kann zu einer Haft zwischen 23 und 47 Jahren verurteilt werden. (AP/ul)
Spellman floh nach der Tat zunächst aus dem Haus, gestand sie aber am nächsten Tag der Polizei. Spellman spielte täglich sechs bis sieben Stunden an der Xbox, wie Staatsanwalt James Berardinelli sagte. Er wurde wegen Totschlags und Gefährdung eines Kindes schuldig gesprochen. Er kann zu einer Haft zwischen 23 und 47 Jahren verurteilt werden. (AP/ul)
Montag, 28. Januar 2008
Der Faule ist cleverer
In Alltagssituationen zahlt sich Faulsein häufig aus. Mathematiker haben errechnet, dass man durch Nichtstun meist schneller ans Ziel kommt.
„Ist der Bus gerade weg, oder kommt er noch?“, diese Frage bringt Menschen regelmäßig in eine Zwickmühle: Soll man warten, und hoffen, dass der Bus nur eine kleine Verspätung hat, oder lieber losmarschieren und die Gefahr in Kauf nehmen, dass er an einem vorbeifährt? Rechtzeitig zum Jahr der Mathematik haben sich amerikanische Wissenschaftler der Universität Harvard und des Kalifornischen Technologie Instituts dieser kniffligen Frage angenommen, um damit den praktischen Nutzen der Zahlendisziplin unter Beweis zu stellen.
Die Forscher fanden eigenen Angaben zufolge die Antwort darauf, ob es sich lohnt, im Falle des verspäteten Busses zu Fuß den Weg zum Zielort anzutreten.
Das eindeutige Ergebnis sieht den Faulen im Recht: Die Wahrscheinlichkeit, dass der übereifrige Wanderer vom Bus überholt wird ist zu groß, erklärt Mathematiker Scott Kominers. „Im Zweifelsfall ist Warten die bessere Lösung, egal, wie frustrierend das sein kann“.
Dabei gelten allerdings Ausnahmen: Wenn das Ziel weniger als einen Kilometer entfernt ist und der Bus nur einmal pro Stunde fährt, kann sich der Fußmarsch lohnen, sagten die Wissenschaftler der Fachzeitschrift „New Scientist“.
Die Entscheidung zu laufen sollte aber in jedem Fall schnell getroffen werden. Erst eine Weile an der Haltestelle auszuharren, bevor man den Weg antritt, nur um kurz darauf von dem Bus überholt zu werden, ist die frustrierendste Möglichkeit, die eintreten kann, erklärt Kominers. „Diese Erkenntnisse haben definitiv die Art und Weise verändert, wie ich mich fortbewege“.
„Ist der Bus gerade weg, oder kommt er noch?“, diese Frage bringt Menschen regelmäßig in eine Zwickmühle: Soll man warten, und hoffen, dass der Bus nur eine kleine Verspätung hat, oder lieber losmarschieren und die Gefahr in Kauf nehmen, dass er an einem vorbeifährt? Rechtzeitig zum Jahr der Mathematik haben sich amerikanische Wissenschaftler der Universität Harvard und des Kalifornischen Technologie Instituts dieser kniffligen Frage angenommen, um damit den praktischen Nutzen der Zahlendisziplin unter Beweis zu stellen.
Die Forscher fanden eigenen Angaben zufolge die Antwort darauf, ob es sich lohnt, im Falle des verspäteten Busses zu Fuß den Weg zum Zielort anzutreten.
Das eindeutige Ergebnis sieht den Faulen im Recht: Die Wahrscheinlichkeit, dass der übereifrige Wanderer vom Bus überholt wird ist zu groß, erklärt Mathematiker Scott Kominers. „Im Zweifelsfall ist Warten die bessere Lösung, egal, wie frustrierend das sein kann“.
Dabei gelten allerdings Ausnahmen: Wenn das Ziel weniger als einen Kilometer entfernt ist und der Bus nur einmal pro Stunde fährt, kann sich der Fußmarsch lohnen, sagten die Wissenschaftler der Fachzeitschrift „New Scientist“.
Die Entscheidung zu laufen sollte aber in jedem Fall schnell getroffen werden. Erst eine Weile an der Haltestelle auszuharren, bevor man den Weg antritt, nur um kurz darauf von dem Bus überholt zu werden, ist die frustrierendste Möglichkeit, die eintreten kann, erklärt Kominers. „Diese Erkenntnisse haben definitiv die Art und Weise verändert, wie ich mich fortbewege“.
Frau suchte Auftragskiller im Internet
Für eine Handvoll Dollar: Mörder gesucht.
Eine 48-jährige Frau aus dem US-Bundesstaat Michigan hat bei craigslist.org eine Anzeige aufgegeben, in der sie einen Mörder suchte.
Wie zeenews.com berichtet, sollte das Opfer, die Ehefrau ihres Geliebten, für 5.000 US-Dollar ausgeschaltet werden. Drei Bewerber meldeten sich laut Gerichtsunterlagen auf das Inserat unter der Rubrik "Freie Mitarbeit". Ein Interessent erkundigte sich nach der genauen Bedeutung des Wortes "ausschalten", woraufhin die Angeklagte "sie zu töten" antwortete.
Die 48-Jährige und ihr Liebhaber hatten sich in einem Online-Kurs kennengelernt.
Eine 48-jährige Frau aus dem US-Bundesstaat Michigan hat bei craigslist.org eine Anzeige aufgegeben, in der sie einen Mörder suchte.
Wie zeenews.com berichtet, sollte das Opfer, die Ehefrau ihres Geliebten, für 5.000 US-Dollar ausgeschaltet werden. Drei Bewerber meldeten sich laut Gerichtsunterlagen auf das Inserat unter der Rubrik "Freie Mitarbeit". Ein Interessent erkundigte sich nach der genauen Bedeutung des Wortes "ausschalten", woraufhin die Angeklagte "sie zu töten" antwortete.
Die 48-Jährige und ihr Liebhaber hatten sich in einem Online-Kurs kennengelernt.
Donnerstag, 24. Januar 2008
Busverbot für Frau an Hundeleine
Ein Pärchen aus Großbritannien hat eine Beschwerde bei einem Transportunternehmen eingereicht, weil man ihnen die Mitfahrt im Bus verwehrte. Der Mann führte seine Verlobte an einer Hundeleine mit sich - die anderen Passagiere fühlten sich bedroht.
London - Dani Graves, 25, und seine Verlobte Tasha Maltby, 19, aus dem nordenglischen Dewsbury, reichten eine Beschwerde bei dem Busunternehmen "Arriva Yorkshire" ein, berichtet die BBC.
Die beiden Gothic-Fans, die sich strikt schwarz kleiden und schminken, haben einen besonderen Fetisch: Dani führt seine Verlobte Tasha an einer Hundeleine herum: "Sie ist ziemlich animalisch, sie ist nicht nur meine Lebensgefährtin, sondern auch so eine Art Haustier für mich", sagte Graves der BBC.
Er "tue alles" für Tasha, so Graves, er suche ihre Kleidung aus, füttere sie und mache das Haus sauber. "Von Ihrer Katze oder Ihrem Hund würden Sie ja auch nicht erwarten, dass die den Abwasch machen oder putzen", sagte Graves.
Neugierige Blicke ob ihres merkwürdigen Verhaltens seien sie gewöhnt, aber was sie nun im öffentlichen Nahverkehr erlebten, empfanden die beiden als "diskriminierend": Das Paar musste nach Beschwerden von anderen Mitfahrern zunächst einen Linienbus verlassen, dann wurde ihnen die Mitfahrt in einem anderen Bus verwehrt: "Das sind öffentliche Transportmittel. Wir hatten einen Fahrschein, wir haben alles gemacht, was vorgeschrieben ist."
"Arriva Yorkshire" kündigte an, die Beschwerde untersuchen zu wollen. Man nehme die Diskriminierungsvorwürfe sehr ernst, habe jedoch im Sicherheitsinteresse des Paares und der anderen Passagiere gehandelt: "Wenn Frau Maltby eine Leine trägt und der Bus plötzlich bremsen muss, könnte es für sie und andere gefährlich werden", sagte ein Unternehmenssprecher der BBC.
pad
London - Dani Graves, 25, und seine Verlobte Tasha Maltby, 19, aus dem nordenglischen Dewsbury, reichten eine Beschwerde bei dem Busunternehmen "Arriva Yorkshire" ein, berichtet die BBC.
Die beiden Gothic-Fans, die sich strikt schwarz kleiden und schminken, haben einen besonderen Fetisch: Dani führt seine Verlobte Tasha an einer Hundeleine herum: "Sie ist ziemlich animalisch, sie ist nicht nur meine Lebensgefährtin, sondern auch so eine Art Haustier für mich", sagte Graves der BBC.
Er "tue alles" für Tasha, so Graves, er suche ihre Kleidung aus, füttere sie und mache das Haus sauber. "Von Ihrer Katze oder Ihrem Hund würden Sie ja auch nicht erwarten, dass die den Abwasch machen oder putzen", sagte Graves.
Neugierige Blicke ob ihres merkwürdigen Verhaltens seien sie gewöhnt, aber was sie nun im öffentlichen Nahverkehr erlebten, empfanden die beiden als "diskriminierend": Das Paar musste nach Beschwerden von anderen Mitfahrern zunächst einen Linienbus verlassen, dann wurde ihnen die Mitfahrt in einem anderen Bus verwehrt: "Das sind öffentliche Transportmittel. Wir hatten einen Fahrschein, wir haben alles gemacht, was vorgeschrieben ist."
"Arriva Yorkshire" kündigte an, die Beschwerde untersuchen zu wollen. Man nehme die Diskriminierungsvorwürfe sehr ernst, habe jedoch im Sicherheitsinteresse des Paares und der anderen Passagiere gehandelt: "Wenn Frau Maltby eine Leine trägt und der Bus plötzlich bremsen muss, könnte es für sie und andere gefährlich werden", sagte ein Unternehmenssprecher der BBC.
pad
Mittwoch, 23. Januar 2008
Oops: Warum eine Polizistin vor einer Schulklasse strippte
Nottingham ist nett; aber viel los ist dort nicht. Und wenn wirklich mal was Schräges geschieht?
"Nein, darüber möchte ich nicht sprechen", sagt die Frau, die alles angezettelt hat, sie ist die Mutter, heißt Saphia C., alleinerziehend, brünett, rundes Gesicht, ein freundliches Lächeln.
"Nein, darüber möchte ich nicht sprechen", sagt der Mann, der alles ausbaden muss, er ist der Schuldirektor, heißt Robin F., rosig, jovial.
"Dabei spricht halb Nottingham über nichts anderes", sagt Vivianne W., sie ist beim County Council, das den Vorfall untersuchen muss, "es ist wohl auch ein eher unkonventionelles Geschehen, oder nicht?"
Und so schweigen alle; jedenfalls fast alle.
Nottingham, in England, 286.000 Einwohner, etwa 33 190 Schüler, einer von ihnen ist Danny C., Saphias Sohn. Am 7. November 2007, um kurz vor acht Uhr morgens, grauer Himmel, verlässt Danny das Reihenhaus in Heddington Gardens und macht sich auf den Schulweg, wie jeden Morgen. Dabei ist heute ein besonderer Tag: Dannys 16. Geburtstag.
Am White Heart Pub überquert er die Mansfield Road, hält sich links. Seine Schule, die Arnold Hill School, liegt an der Gedling Road, hügelan. Danny rekapituliert seine Geschenke. Sie waren okay, nicht überraschend, aber im Großen und Ganzen das, was er wollte. Auch seine Mum ist okay; nein, eigentlich ist sie super.
Was Danny nicht weiß: dass auf ihn noch ein Geschenk wartet.
Danny ist ein freundlicher, höflicher Junge, blass, ernsthaft, vielleicht sogar ein bisschen zu introvertiert, findet seine Mutter, etwas wilder dürfte er sein. Vielleicht wird er mal studieren, irgendwas mit Natur, er interessiert sich für Tiere und den WWF, Wale, Gorillas.
Die letzte Schulstunde vor der Mittagspause bricht an. Danny sitzt in einer Klasse, in der Theaterstücke besprochen werden, als die Tür aufgeht. Eine Polizistin tritt ein. Jung, drall. Blaue Uniform, blaues Hütchen.
Eine kleine Abweichung vom Lernstoff, sagt die Lehrerin, lächelt und nickt der Polizistin zu. Und holt eine Videokamera hervor, richtet sie auf Danny.
Die Polizistin steht jetzt an der Tafel.
Einer von euch, sagt die Polizistin, ist ein gewisser - Danny? Das Geburtstagskind?
Danny, zögernd, meldet sich.
Ah! Fein! Dann komm mal her!
Danny errötet leicht, das Schicksal der Hellhäutigen.
Die Polizistin hat inzwischen eine Reitgerte hervorgeholt, und weil Danny, so sagt sie, bisher ein böser, böser Junge war, soll er sich bücken, und dann gibt sie ihm für jedes Jahr, da er böse war, einen leichten Schlag auf den Po. 16 Schläge. Patsch, patsch, patsch.
Die Schüler glotzen. Die Lehrerin filmt, ist aber womöglich in Schockstarre. Was in Danny vorgeht, darüber sollte man besser nicht spekulieren.
Aber unser Danny, sagt die Polizistin jetzt, war ja auch ein braver Junge, und deshalb - well, hier die Belohnung! Zuckersüßes Lächeln, angelt einen CD-Player aus ihrer Tasche.
Yeah, yeah, yeah, yeah ...
Es ist Britney Spears' "Oops! ... I Did It Again". Die Polizistin tanzt ein bisschen, legt ihr Hütchen ab, zieht Bluse, Rock, Strümpfe aus, tanzend, bis sie in Büstenhalter und Slip vor Danny steht, gleichmäßig gebräunt und sehr ausladend, locker BH-Körbchengröße D, werden einige Schüler später berichten, obwohl man hier ihre pubertäre Begeisterung (und den Mangel an Erfahrung) in Anschlag bringen muss.
Oops! I did it again ... singt Britney.
Die Polizistin schmiert sich Creme auf den Po. Das Geburtstagskind, sagt sie, darf mich eincremen - na los!
Sie lächelt, sie wackelt, der Po des Gesetzes - Autorität, Angst, Sex, alles in einem einzigen, einem irren Moment zusammengepresst.
Die Lehrerin lässt die Kamera sinken.
In den späten neunziger Jahren waren sie beliebt, die sogenannten stripograms und gorillagrams, ein sehr britisches Vergnügen, in Nottingham gab es massenweise sogenannte Agenturen, bei denen man jemanden buchen konnte, der aus einer Torte sprang, strippte oder im Gorillakostüm grunzend eine Party auflockerte. Der Trend ist abgeflaut, aber drei größere Event-Agenturen gibt es noch; bei einer hatte Dannys Mutter einen Gorilla bestellt, weil Danny Tiere liebt, und alles mit der Lehrerin besprochen, und die hatte versprochen, den kleinen Spaß zu filmen. Was Dannys Mutter nicht bestellt hatte, war eine strippende Polizistin - bei der Agentur hatte jemand die Termine verwechselt.
Moooment!, ruft jetzt die Lehrerin. Ich bin nicht sicher, sagt sie, dass wir so fortfahren sollten, und sie winkt die Polizistin streng mit sich raus aus dem Raum, und zurück bleiben die Schüler, stumm, und Geburtstagskind Danny.
Der Direktor und die Theater-Lehrerin beschworen die Schüler, gegenüber den Medien dichtzuhalten; aber die Story war einfach zu erzählenswert. Einige Eltern zeigen sich über den Vorfall absolut not amused, das Council untersucht nun, wer Schuld hat, die Mutter, die Schule, die Agentur oder alle zusammen. Danny aber, beschenkt mit einer Geschichte fürs Leben, fand die Show im Nachhinein okay oder sogar super.
Von Ralf Hoppe
"Nein, darüber möchte ich nicht sprechen", sagt die Frau, die alles angezettelt hat, sie ist die Mutter, heißt Saphia C., alleinerziehend, brünett, rundes Gesicht, ein freundliches Lächeln.
"Nein, darüber möchte ich nicht sprechen", sagt der Mann, der alles ausbaden muss, er ist der Schuldirektor, heißt Robin F., rosig, jovial.
"Dabei spricht halb Nottingham über nichts anderes", sagt Vivianne W., sie ist beim County Council, das den Vorfall untersuchen muss, "es ist wohl auch ein eher unkonventionelles Geschehen, oder nicht?"
Und so schweigen alle; jedenfalls fast alle.
Nottingham, in England, 286.000 Einwohner, etwa 33 190 Schüler, einer von ihnen ist Danny C., Saphias Sohn. Am 7. November 2007, um kurz vor acht Uhr morgens, grauer Himmel, verlässt Danny das Reihenhaus in Heddington Gardens und macht sich auf den Schulweg, wie jeden Morgen. Dabei ist heute ein besonderer Tag: Dannys 16. Geburtstag.
Am White Heart Pub überquert er die Mansfield Road, hält sich links. Seine Schule, die Arnold Hill School, liegt an der Gedling Road, hügelan. Danny rekapituliert seine Geschenke. Sie waren okay, nicht überraschend, aber im Großen und Ganzen das, was er wollte. Auch seine Mum ist okay; nein, eigentlich ist sie super.
Was Danny nicht weiß: dass auf ihn noch ein Geschenk wartet.
Danny ist ein freundlicher, höflicher Junge, blass, ernsthaft, vielleicht sogar ein bisschen zu introvertiert, findet seine Mutter, etwas wilder dürfte er sein. Vielleicht wird er mal studieren, irgendwas mit Natur, er interessiert sich für Tiere und den WWF, Wale, Gorillas.
Die letzte Schulstunde vor der Mittagspause bricht an. Danny sitzt in einer Klasse, in der Theaterstücke besprochen werden, als die Tür aufgeht. Eine Polizistin tritt ein. Jung, drall. Blaue Uniform, blaues Hütchen.
Eine kleine Abweichung vom Lernstoff, sagt die Lehrerin, lächelt und nickt der Polizistin zu. Und holt eine Videokamera hervor, richtet sie auf Danny.
Die Polizistin steht jetzt an der Tafel.
Einer von euch, sagt die Polizistin, ist ein gewisser - Danny? Das Geburtstagskind?
Danny, zögernd, meldet sich.
Ah! Fein! Dann komm mal her!
Danny errötet leicht, das Schicksal der Hellhäutigen.
Die Polizistin hat inzwischen eine Reitgerte hervorgeholt, und weil Danny, so sagt sie, bisher ein böser, böser Junge war, soll er sich bücken, und dann gibt sie ihm für jedes Jahr, da er böse war, einen leichten Schlag auf den Po. 16 Schläge. Patsch, patsch, patsch.
Die Schüler glotzen. Die Lehrerin filmt, ist aber womöglich in Schockstarre. Was in Danny vorgeht, darüber sollte man besser nicht spekulieren.
Aber unser Danny, sagt die Polizistin jetzt, war ja auch ein braver Junge, und deshalb - well, hier die Belohnung! Zuckersüßes Lächeln, angelt einen CD-Player aus ihrer Tasche.
Yeah, yeah, yeah, yeah ...
Es ist Britney Spears' "Oops! ... I Did It Again". Die Polizistin tanzt ein bisschen, legt ihr Hütchen ab, zieht Bluse, Rock, Strümpfe aus, tanzend, bis sie in Büstenhalter und Slip vor Danny steht, gleichmäßig gebräunt und sehr ausladend, locker BH-Körbchengröße D, werden einige Schüler später berichten, obwohl man hier ihre pubertäre Begeisterung (und den Mangel an Erfahrung) in Anschlag bringen muss.
Oops! I did it again ... singt Britney.
Die Polizistin schmiert sich Creme auf den Po. Das Geburtstagskind, sagt sie, darf mich eincremen - na los!
Sie lächelt, sie wackelt, der Po des Gesetzes - Autorität, Angst, Sex, alles in einem einzigen, einem irren Moment zusammengepresst.
Die Lehrerin lässt die Kamera sinken.
In den späten neunziger Jahren waren sie beliebt, die sogenannten stripograms und gorillagrams, ein sehr britisches Vergnügen, in Nottingham gab es massenweise sogenannte Agenturen, bei denen man jemanden buchen konnte, der aus einer Torte sprang, strippte oder im Gorillakostüm grunzend eine Party auflockerte. Der Trend ist abgeflaut, aber drei größere Event-Agenturen gibt es noch; bei einer hatte Dannys Mutter einen Gorilla bestellt, weil Danny Tiere liebt, und alles mit der Lehrerin besprochen, und die hatte versprochen, den kleinen Spaß zu filmen. Was Dannys Mutter nicht bestellt hatte, war eine strippende Polizistin - bei der Agentur hatte jemand die Termine verwechselt.
Moooment!, ruft jetzt die Lehrerin. Ich bin nicht sicher, sagt sie, dass wir so fortfahren sollten, und sie winkt die Polizistin streng mit sich raus aus dem Raum, und zurück bleiben die Schüler, stumm, und Geburtstagskind Danny.
Der Direktor und die Theater-Lehrerin beschworen die Schüler, gegenüber den Medien dichtzuhalten; aber die Story war einfach zu erzählenswert. Einige Eltern zeigen sich über den Vorfall absolut not amused, das Council untersucht nun, wer Schuld hat, die Mutter, die Schule, die Agentur oder alle zusammen. Danny aber, beschenkt mit einer Geschichte fürs Leben, fand die Show im Nachhinein okay oder sogar super.
Von Ralf Hoppe
Samstag, 19. Januar 2008
Freitag, 18. Januar 2008
Das muss liebe sein: Chinesin filmt Ermordung ihres Liebhabers
Eine chinesische Studentin hat blutige Rache an ihrem verheirateten Liebhaber genommen: Sie filmte dessen Ermordung und die anschließende Zerstückelung seiner Leiche.
Peking - Die 19-Jährige, ihr Freund und ein Komplize seien mittlerweile festgenommen worden, berichtete die Tageszeitung "Southern Metropolis". Dem Bericht zufolge tötete ein Freund der Frau im vergangenen Monat den 39-Jährigen und zerlegte dann die Leiche "in Hunderte Stücke", während die Chinesin die Tat filmte. Das Motiv sei Hass gewesen. Mit der Zerstückelung hätten die Täter außerdem die Identität des Opfers verschleiern wollen.
Dem Bericht zufolge lernte die Chinesin, die in der südwestlichen Provinz Yunnan studierte, ihr Opfer in einem Club kennen. Sie habe dort als Hostess gearbeitet.
Peking - Die 19-Jährige, ihr Freund und ein Komplize seien mittlerweile festgenommen worden, berichtete die Tageszeitung "Southern Metropolis". Dem Bericht zufolge tötete ein Freund der Frau im vergangenen Monat den 39-Jährigen und zerlegte dann die Leiche "in Hunderte Stücke", während die Chinesin die Tat filmte. Das Motiv sei Hass gewesen. Mit der Zerstückelung hätten die Täter außerdem die Identität des Opfers verschleiern wollen.
Dem Bericht zufolge lernte die Chinesin, die in der südwestlichen Provinz Yunnan studierte, ihr Opfer in einem Club kennen. Sie habe dort als Hostess gearbeitet.
Mittwoch, 9. Januar 2008
Hund erschießt Herrchen
Der Jagdausflug eines Waidmannes aus dem texanischen Chambers hat ein tragisches Ende genommen. Den 46-Jährigen traf ein Schuss aus der eigenen Waffe - ausgelöst von seinem Hund.
Houston - Bei der Wildgansjagd hatte der Mann einen der Vögel erlegt und wollte seinen Hund aus dem Wagen lassen, damit dieser die Gans apportiere. Wie das zuständige Sheriffsbüro von Chambers in Texas unter Berufung auf einen Jagdkameraden des Opfers mitteilte, stellte der Jäger sein Gewehr ab, um die Tür des Autos zu öffnen.
Als der Hund begeistert aus dem Wagen gesprungen sei, sei er gegen das Gewehr gekommen, ein Schuss habe sich gelöst und den Hobby-Jäger im Oberschenkel getroffen. Der Freund brachte ihn noch ins Krankenhaus, allerdings war die Arterie des Mannes so schwer verletzt, dass er nicht mehr gerettet werden konnte.
pad/AFP
Houston - Bei der Wildgansjagd hatte der Mann einen der Vögel erlegt und wollte seinen Hund aus dem Wagen lassen, damit dieser die Gans apportiere. Wie das zuständige Sheriffsbüro von Chambers in Texas unter Berufung auf einen Jagdkameraden des Opfers mitteilte, stellte der Jäger sein Gewehr ab, um die Tür des Autos zu öffnen.
Als der Hund begeistert aus dem Wagen gesprungen sei, sei er gegen das Gewehr gekommen, ein Schuss habe sich gelöst und den Hobby-Jäger im Oberschenkel getroffen. Der Freund brachte ihn noch ins Krankenhaus, allerdings war die Arterie des Mannes so schwer verletzt, dass er nicht mehr gerettet werden konnte.
pad/AFP
Dienstag, 8. Januar 2008
Paar stirbt nach 70 Jahren Ehe am selben Tag
Als sie starb, hörte auch sein Herz auf zu schlagen: Nach mehr als 70 Jahren Ehe ist ein syrisches Paar am selben Tag gestorben.
Damaskus - Der 95 Jahre alte Mann aus einem Dorf in der Provinz Idlib hat nach dem Tod seiner 90-jährigen Frau keine 24 Stunden mehr gelebt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SANA. Noch während der Vorbereitungen für ihre Bestattung starb auch er an Altersschwäche.
Um das Paar trauern 66 Enkel.
Damaskus - Der 95 Jahre alte Mann aus einem Dorf in der Provinz Idlib hat nach dem Tod seiner 90-jährigen Frau keine 24 Stunden mehr gelebt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SANA. Noch während der Vorbereitungen für ihre Bestattung starb auch er an Altersschwäche.
Um das Paar trauern 66 Enkel.
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