Freitag, 29. Februar 2008

Baby fällt durch Zugtoilette auf die Gleise

In Indien hat ein Baby bei der Geburt einen wirklich harten Start ins Leben gehabt. Eine schwangere Inderin hat auf einer Zugtoilette das Bewusstsein verloren und gebar ihr Kind - das durch die Toilette auf die Gleise gestürzt ist.

Unter äußerst widrigen Umständen ist ein Baby in Indien zur Welt gekommen: Das kleine Mädchen wurde auf einer Zugtoilette geboren, fiel durch den Abfluss, stürzte auf die Gleise - und überlebte, wie die "Times of India" berichtete.

Nach Aussage von Ärzten ist der Zustand der Kleinen stabil: "Dafür, dass dieser unvorstellbare Vorfall erst zwölf Stunden her ist, schlägt sie sich ziemlich wacker", sagte der Kinderarzt Raj Kumar der Zeitung.

Die im siebten Monat schwangere Mutter sei in der Zugtoilette ohnmächtig geworden und ihr 1,4 Kilogramm schweres Baby in die Toilette gerutscht und durch das Rohr auf den Kies zwischen den Bahnschwellen gefallen. Dort hätten Eisenbahnarbeiter das Neugeborene gefunden.

Einen Namen für ihre kleine Tochter muss die 33-jährige Mutter noch finden. Die junge Frau war mit Verwandten in Rajasthan unterwegs in die Stadt Ahmedabad, wo sie sich in einer Klinik untersuchen lassen wollte.

AFP

Mittwoch, 27. Februar 2008

Und gleich noch was von den (De-)Mentoren

Verflucht geht das schon wieder los.

Sie erkennen diesen Buchstaben als Sigma?

Versuchen Sie die innerer Schönheit dieser Aussage zu erkennen!

Sie kennen das deutsche wort für: risikoscheu? -> Risiko aversion.

Das hieß mal abgezinste Sparbriefe aber wahrscheinlich klingt ZeroBonds besser.

Ich will nicht sagen das sie etwas falsches eingegeben haben, sagen wir sie haben sich vertippt.

Da malen se mal am Tag der Klausur My und Sigma ein, beide 28 und das beim Biz. Sie müssen das physisch robust sein!

Wenn ich son risikospaß-Typ bin, springe ich ab und kaufe mir unterwegs nen Fallschirm.

Und mein Lieblingsspuch: Oh, ich muss ordentlich schreiben, ich habe immer die fiktion, wir werden verschüttet und Aliens graben uns dann au und sagen: "Ach guck mal, die kannten auch schon den internen Zinsfuß!"

Lang ist es her, aber sie haben wieder zugeschlagen. Neues von den (De-)Mentoren

Dementor: Haben Sie das schon?
Student: Ja, das habe ich schon.
Dementor: Egal, haben Sie es doppelt.

Es gibt immer drei verschiedene Bewertungsmaßtäbe: primär, sekundär und tertiär, manche sagen: erste, zweite und dritte.

Die Grundregeln müssen se sich anmakeln!

Student: Sind nicht alle Kennzahlen wichtig?
Dementor: Nee, die unten nicht so.

Das ist nicht Sinn der mentoriellen, wir sollen ja nur ergänzende.

Und das Beste wie immer zum Schluß:

Dementor: Ja, das ist viel, aber Sie müssen ja auch über Silvester was zu tun haben.
Student: Genau, scheiß knallerei drausen!
Dementor: Wieso drausen, da ist es doch viel zu laut.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Vermutlich Nickerchen im Cockpit - Piloten verfehlen Ziel

Sie flogen weit über ihren Zielflughafen hinaus und reagierten nicht auf Fragen der Fluglotsen - nun prüft die US-Luftaufsichtsbehörde, ob der Pilot und der Co-Pilot eines Fliegers auf Hawaii schlichtweg im Cockpit eingeschlafen sind. Immerhin: Sie landeten sicher.

Washington - Die Piloten der Fluglinie "Go!" waren in Honolulu gestartet und sollten 45 Minuten später den Flughafen Hilo auf Hawaiis "Big Island" erreichen. Den aber verfehlten sie um rund 25 Kilometer, berichtete die Zeitung "Honolulu Star Bulletin" heute. Offenbar bemerkten die beiden ihren Fehler, drehten um und landeten sicher in Hilo. Es wurde nicht bekannt um was für eine Maschine es sich handelte und ob Passagiere an Bord waren.

"Wir prüfen, ob die Crew - der Pilot und der Co-Pilot - auf dem Weg von Honolulu nach Hilo eingeschlafen war", sagte ein Sprecher der US-Luftaufsichtsbehörde FAA. Verdächtig erscheint der Behörde, dass die beiden nicht nur ihren Zielflughafen deutlich verfehlten, sondern auch 25 Minuten lang nicht auf Anfragen der Fluglotsen von Hilo reagierten.
Ein Sprecher von Mesa Air, der Muttergesellschaft von "Go!", bestätigte der Zeitung zufolge den Vorfall. Weitere Angaben wollte der Sprecher aber mit Blick auf die laufende Untersuchung durch die FAA nicht machen.

kai/dpa

Dienstag, 19. Februar 2008

Göttlicher Sex und ich habe garde keine Zeit (Klausurvorbereitung)!

Göttlicher Sex einmal anders: In Florida hat eine Kirche wegen der hohen Scheidungsraten einen Sex-Wettbewerb gestartet: 30 Tage lang sollen verheiratete Gemeindemitglieder täglich Beischlaf im Namen des Herrn vollziehen. Es gibt sogar einen Leitfaden - mit interessanten Höhepunkten.

Sex mit Gottes Wille: Eine protestantische Kirche in Florida hat ihre verheirateten Mitglieder dazu aufgerufen, an jedem Tag im Monat Sex zu haben. Pfarrer Paul Wirth startete jetzt einen entsprechenden Appell mit dem Ziel, die hohen Scheidungsraten zu drücken. "Die Leute haben nicht genug Sex", erklärte die Relevant Church auf ihrer Webseite. "Ein großartiges Sexualleben ist eine Herausforderung und erfordert Beachtung, Entschlossenheit und Planung." Dies sei auch der Wille Gottes. Die "Relevant Church" in Ybor City wendet sich mit ihren Gottesdiensten vor allem an Studenten, Berufstätige und junge Familien.

Auf seiner Homepage relevantchurch.com ruft die Kirche Paare dazu auf, sich zu dem Wettstreit anzumelden und 30 Tage lang täglich miteinander zu schlafen - allerdings nur, wenn sie verheiratet sind. Singles sollen stattdessen 30 Tage lange auf Sex verzichten. In einem Blog können sich die sexwilligen Paare und enthaltsamen Singles einen Leitfaden runterladen, der neben einem Kalender zum Abhaken des Tagespensums die zehn wichtigsten emotionalen Bedürfnisse in einer Partnerschaft erklärt: Neben Offenheit, Ehrlichkeit und guten Gesprächen gibt es dort den diskreten Tipp, dass man sich für den Partner attraktiv halten soll - z. B. mit Sport, Diäten oder einem schicken Haarschnitt.

Bibelstellen für die geistige Erfüllung
Um die Paare nicht nur körperlich zu beschäftigen, gibt es in dem Eherettungs-Ratgeber für jeden geschafften Tag Fragen, mit denen sich die Partner auseinander setzen müssen. So sollen die Ehepaare am 11. Tag überlegen, auf welche Weise sie ihrem Partner mitteilen, dass sie Lust auf Sex haben. Für die spirituelle Erfüllung liefert der Ratgeber passende Stellen aus der Bibel, die begleitend dazu gelesen werden sollten.

Wenn es die Paare nicht auf die erwünschten 30 Mal Beischlaf schaffen, müssen sie sich trotzdem nicht um ihr Seelenheil sorgen. "Wir werden zum Schluss sicher nicht die 'Hausarbeiten' der Paare benoten", sagte Pfarrer Paul Wirth der Onlineausgabe der Zeitung "St. Petersburg Times". Aber selbst wenn die Paare nur dreimal Sex in der Woche schaffen, werde sich ihre Beziehung verändern. Doch die Kirche spekuliert noch auf andere fruchtbare Nebenwirkungen: Wirth hofft, dass die Pro-Sex-Kampagne mehr Menschen in seine Kirche lockt - vor allem solche, die sonst niemals gekommen wären.

Die Fernbedienung für den Prime-Time-Sheriff

Wer hat das Sagen im heimischen Wohnzimmer? Sie oder der Fernseher? Mit der Pistolen-Universalfernbedienung von Pearl klären Sie die Frage nach Westernmanier.

Die Playtastic Ultracoole Pistolen Universal-TV-Fernbedienung lässt sich so programmieren, dass Sie mit einem Schuss das TV-Gerät wahlweise um-, aus- oder stumm schalten können. Laut Pearl ist die Infrarotfernbedienung zu fast allen Fernsehern kompatibel und ab sofort für knapp 10 Euro erhältlich. Im Lieferumfang ist ein Sheriff-Stern enthalten.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Nur einer von den gloreichen Sechs kann der Vater sein.....oder?

Oha, was ein glück das ich ein Mann bin, wie kann "Frau" nur sowas von naiv sein?

Eine Frau versteigerte sich im Web. Mit sechs Männern hatte sie daraufhin gleichzeitig Sex und wurde schwanger, berichtet welt.de. Weil sie nur die Online-Pseudonyme der möglichen Väter kannte, klagte sie gegen den Betreiber der Auktionsseite.

Das Landgericht Stuttgart gab ihr Recht. Der Anbieter muss nun die Namen, Anschriften und E-Mail-Adressen der in Frage kommenden Männer herausgeben.

Auf welcher Webseite sich die Frau angeboten hatte - dazu wollte sich ein Sprecher des Gerichts auf Anfrage nicht äußern.

Donnerstag, 7. Februar 2008

SMS öffnen Toilettentüren

Kurznachrichten können finnischen Autofahrern Erleichterung verschaffen. Denn auf zwei Parkplätzen an der Autobahn 1 nahe der Stadt Turku muss man eine SMS mit dem Text "auki" (aufmachen) an eine auf der Toilettentür stehende Nummer schicken, um diese geöffnet zu bekommen.

Wie die Zeitung "Helsingin Sanomat" berichtet, ist der Service kostenlos. Er soll dazu dienen, den Vandalismus auf Autobahn-Klos einzudämmen, denn die Handynummer des Nutzers wird einige Tage gespeichert.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Schei*** am Schuh - Erst die Schuhe saubermachen, dann in die Bank

Eine Kundin der Stuttgarter Volksbank bekam jetzt von ihrem Geldinstitut eine Rechnung über 52,96 Euro geschickt. Anlass: Ihre Tochter war von der Überwachungskamera gefilmt worden, als sie den Boden in einer Filiale mit Hundekot beschmutzte, der an ihrer Schuhsohle klebte.

Wie die Stuttgarter Zeitung berichtet, prüft die Aufsichtsbehörde für Datenschutz des Landes Baden-Württemberg nun, ob die Bank ihre Aufnahmen auswerten durfte, um die Kundin ausfindig zu machen. Normalerweise dürfe dies nur zur Vermeidung oder Aufklärung von Straftaten getan werden, heißt es in dem Bericht. "Die Auswertung des Bildmaterials ist zur Wahrnehmung des Hausrechts zulässig", sagte hingegen eine Sprecherin des Geldinstituts.